Baustelle mitten im Ort

Auf knapp 700 Metern der Lauterbacher Hauptstraße ist seit drei Wochen ein vogtländisches Straßenbauunternehmen im Auftrag des Landkreises im Einsatz.

Lauterbach.

Die Anwohner der Lauterbacher Hauptstraße zwischen der Kreuzung Dorfstraße/Gasthof "Gambrinus" und der Einmündung an der Brücke über den Lauterbach zur Bergstraße müssen in den kommenden Monaten mit einigen Einschränkungen leben. Denn vor drei Wochen hat auf den 670 Metern der Kreisstraße K 9372 im Auftrag des Amtes für Straßenbau des Landkreises Zwickau ein Straßenbauunternehmen aus dem vogtländischen Rodewisch mit einem größeren Vorhaben begonnen.

"Die Straße wird auf der gesamten Länge mit einer Regelbreite von sechs Metern voll ausgebaut", sagte Landratsamtssprecherin Ilona Schilk zu dieser Maßnahme des Landkreises. Zu der gehören ebenfalls der Neubau einer 150 Meter langen Stützmauer entlang des "Lauterbacher Tiefengrundes" - der Bach fließt an der Brücke in den Lauterbach - sowie die Sanierung der Straßenbrücke und die Errichtung einer Wand aus Steinkörben. Nach Informationen des Amtes für Straßenbau soll der Straßenabschnitt zudem einen einseitigen Gehweg mit mindestens 1,50 Meter Breite bekommen. Über Kosten und Fertigstellungstermin des Vorhabens war allerdings in der Behörde nichts zu erfahren, zumal das Straßenbauamt des Landkreises auch noch der Abschnitt der Lauterbacher Hauptstraße zwischen Bergstraße und der Straße "Am Schloss" auf dem Plan stehen haben dürfte.

Die offizielle Umleitung für die gesperrte Lauterbacher Ortsdurchfahrt wurde aus Richtung Dänkritz über die Zwickauer Straße in Crimmitschau und die Hauptstraße in Neukirchen und umgekehrt ausgeschildert. (tmp)


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