Brache aus Stadtbild verschwunden

Der Abriss der Brache im Bereich des Gedächtnisplatzes in Werdau steht kurz vor dem Abschluss. Mit dem Gebäude, in dem unter anderem die Tuchfabrik C. G. Bäßler, die Lehrwerkstatt der Massi und später das Dienstleistungskombinat (DLK) untergebracht waren, macht Platz für die Neutrassierung der Bundesstraße 175. Die Kurve soll dabei so gestaltet werden, dass künftig zwei Lastwagen ohne Probleme den Bereich passieren können. Mit den Arbeiten, die unter Regie des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr realisiert werden, wird erst im kommenden Jahr begonnen. Die Kosten trägt die Landesbehörde. Mit im Boot ist die Stadt. Sie wird unter anderem den Bau des Fußweges finanzieren. (umü)

0Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...