Fernrohre richten sich auf galaktische Nebel

Heute beginnt Beobachtungssaison in der Sternwarte

Crimmitschau.

In der Sternwarte "Johannes Kepler" auf dem Crimmitschauer Westberg beginnt heute die Beobachtungssaison. "Klaren Himmel vorausgesetzt, zeigen wir die aktuellen Himmelsobjekte. So kann man unter anderem galaktische Nebel und Sternhaufen sehen", sagt der Vorsitzende der Interessengemeinschaft Astronomie, Frank Andreas. Die großen, hellen Planeten allerdings machen sich derzeit rar und werden erst im Frühjahr zu beobachten sein. "Dafür steht Planet Urans am Abendhimmel. Ein eher unscheinbares Pünktchen ist der Zwergplanet Ceres." Um ihn wird es sich heute auch in einem Vortrag der Crimmitschauer Astronomen drehen. Am Freitag kommende Woche steht laut Frank Andreas der zunehmende Mond im Zentrum der Aufmerksamkeit. Am Tag darauf öffnet die Sternwarte zum Tag der Naturwissenschaften des Julius-Motteler-Gymnasiums ihre Pforten. Dazu sind interessierte Bürger willkommen. Die Beobachtungsabende beginnen jeweils um 20 Uhr. (rdl)

Termine: Heute Auftakt der Saison; 11. November: Mondbeobachtung, 12. November: 11.30 bis 13 Uhr Tag der Naturwissenschaften; 18. November: Uranus und Ceres; 25. November: Sterne, Nebel, Galaxien, 2. Dezember: Uranus und Ceres, 9. und 16. Dezember: Mondbeobachtung.

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
0Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.



    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

    Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
    Mehr erfahren Sie hier...