Fotografin spricht von Begegnungen mit Filmstars

Buch "Li Erben - Nie gestellt und nie geschönt" wird am 15. November im Robert-Schumann-Haus vorgestellt

Zwickau.

Li Erben (80), die in Zwickau und Paris lebende Fotografin, wird am 15. November ihre im Frühjahr erschienenen Erinnerungen im Robert-Schumann-Haus vorstellen.

Gemeinsam mit ihrer Verlegerin Barbara Miklaw spricht sie über ihre Arbeit und die vielen Persönlichkeiten, denen sie in ihrem Leben begegnet ist. Li Erben war 1958 mit 19 Jahren die jüngste Standfotografin beim deutschen Film und arbeitete für zahlreiche Filmproduktionen. Dabei lernte sie namhafte Persönlichkeiten kennen und fotografierte sie: Federico Fellini, Marc Chagall, Artur Rubinstein, Erich Kästner, Isabelle Adjani, Liv Ullmann und viele andere. Das Buch "Li Erben - Nie gestellt und nie geschönt" erzählt nicht nur vom künstlerischen Schaffen der Fotografin, sondern enthält ebenso ihre Lebenserinnerungen und ist vor allem auch eine Liebeserklärung an ihre beiden verstorbenen Ehemänner. Das Vorwort schrieb Dieter Kosslick, Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin. Die Veranstaltung beginnt 19.30 Uhr. Karten sind in der Buchhandlung Marx, Dr.-Friedrichs-Ring 23 erhältlich (Tel. 0375 212134). (fp)

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