Ideen für Talsperre gesucht

Studenten erarbeiten bis zum 2. März Vorschläge

Langenhessen.

Das Naherholungsgebiet Koberbachtalsperre soll fit für die Zukunft gemacht werden. Wie das geschehen kann, damit befassen sich derzeit 40 angehende Landschaftsarchitekten aus verschiedenen Hochschulen in drei Bundesländern. Die Studenten weilten im Oktober an der Talsperre und verschafften sich ein Bild von Ist-Zustand des Campingplatzes sowie des Strandbades. Begleitet wurden sie dabei unter anderem von Werdaus Oberbürgermeister Sören Kristensen (Unabhängige Liste). Die Aufwertung des Areals rund um die Talsperre hat das Stadtoberhaupt zur Chefsache erklärt und baut dabei auf die Unterstützung der Studenten. Federführend ist dabei die Landesgruppe Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten. Betreut wird das Projekt von Christoph Hein. "Die Studierenden in Dresden, Erfurt und Bernburg haben bis zum 2. März Zeit, ihre Ideen und Vorschläge zu Papier zu bringen und im Verband einzureichen", sagt Hein. Am 24. April wird eine Jury zusammenkommen, die Arbeiten begutachten und die besten Werke prämieren", so Hein. Danach ist eine Präsentation in Werdau geplant. "Für uns dienen die Resultate als Anregung für die weitere Gestaltung des Naherholungsgebietes", sagt Rathaussprecher André Kleber. (umü)


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