IFA-Oldtimertreffen in Werdau zieht Tausende Schaulustige an

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Werdau.

Das 23. Treffen der IFA-Oldtimer in Werdau zog am Samstag gut 500 betagte Lastkraftwagen, Omnibusse und Pkw sowie Tausende Schaulustige aus ganz Deutschland auf das Veranstaltungsgelände im Süden der Pleißestadt, wo einst das Kfz.-Werk "Ernst Grube" stand.

Hier wurden bis Ende der 1960er-Jahre G5, H6, H6 B(us) und S4000-1 produziert, von denen in den vergangenen Jahren viele aufwändig restauriert worden sind. "Bei den meisten der Oldtimer denkt man, dass sie frisch vom Band gelaufen sind", sagte mit Markus Döscher der Leiter des gastgebenden Stadt- und Dampfmaschinenmuseums Werdau. Nach den coronabedingten Absagen in den letzten beiden Jahren ist das die Premiere für den Historiker.

Das Museum hatte das Treffen der IFA-Oldtimer 1998 zum 100-jährigen Jubiläum des industriellen Fahrzeugbaus in Werdau aus der Taufe gehoben. Inzwischen ist die Veranstaltung zumindest in Sachsen die größte im Bereich der Nutzfahrzeuge.

Das Oldtimertreffen wird morgen Vormittag fortgesetzt und findet am Mittag mit einem Fahrzeugkorso zum Werdauer Marktplatz seinen Abschluss. (tmp)  

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