Kein Sicherheitsleck bei der Sparkasse

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FraureutH.

Nachdem Telefonbetrüger, die sich als angebliche Sparkassenmitarbeiter ausgaben, eine Wilkau-Haßlauerin und einen Fraureuther am Wochenende um über 30.000 Euro geprellt hatten, versichert nun die Sparkasse Zwickau, dass kein Sicherheitsleck vorlag. "Nach erfolgter Prüfung kann das ausgeschlossen werden", so Ralf Kulik, Sprecher der Sparkasse Zwickau. Das Geldinstitut weist darauf hin, dass durch sie keine solchen Anrufe erfolgen und warnt vor leichtfertiger Preisgabe persönlicher und bankspezifischer Daten. "Betrüger versenden oftmals E-Mails, die aussehen, als kämen sie von der Sparkasse. Oder sie leiten den Anwender auf eine täuschend echt nachgebildete Sparkasse-Seite, um dort an Online-Banking-Zugangsdaten zu gelangen. Verdächtige E-Mails sollten sofort gelöscht werden." (stsu)

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