Kirchturm wird ins rechte Licht gerückt

LED-Strahler für Werdauer Gotteshaus sind bestellt - Weitere Spenden nötig

Werdau.

Knapp drei Monate nach Bekanntwerden der Pläne der Marienkirchgemeinde sind deren Mitglieder ihrem Ziel ein großes Stück näher gekommen. "Wir haben inzwischen 2500 Euro an Spenden zusammen, sodass wir mit der Umsetzung unseres Projekts beginnen können", sagt Wolfgang Dietrich. Das Vorhaben der Gemeinde: Sie möchte nach Einbruch der Dunkelheit den 57 Meter hohen Turm des Gotteshauses ins rechte Licht rücken. "Dafür sind sechs LED-Strahler erforderlich. Die Lampen sind bereits bestellt", sagt das Mitglied des Kirchenvorstandes weiter. Befestigt werden sollen die Strahler unter anderem auf dem Toilettenhäuschen am Kirchplatz, dem Pfarramt und einem Wohnhaus am Markt. "Die Genehmigungen der Gebäudeeigentümer liegen vor." Für die komplette Umsetzung des Vorhabens werden noch einmal 2500 Euro benötigt. "Deshalb hoffen wir weiter auf die Spendenbereitschaft der Bürgerschaft. Nutznießer ist die gesamte Stadt. Wird durch das Projekt doch das Zentrum in den Abendstunden aufgewertet", sagt Dietrich. Die Marienkirche gehört mit dem Rathaus, das nur wenige Meter entfernt seinen Standort hat, zu den Wahrzeichen von Werdau. "An beiden Gebäuden führt die B 175 vorbei. Durch den angestrahlten Turm wird das Gotteshaus bei Dunkelheit viel besser wahrgenommen", ist sich Wolfgang Dietrich sicher. (umü)

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