Kostensteigerung legt Tunnel-Projekt lahm

Das Bauwerk in Langenhessen ist 175 Jahre alt, viel zu eng und marode. Mit der Situation müssen die Nutzer noch längere Zeit klarkommen. Dabei war eine Lösung greifbar nah.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    Nixnuzz
    18.12.2020

    Der Westen holt mich ein.. Dachte der Aufbau Ost würde weniger komplex ablaufen.

  • 4
    0
    Zeitungss
    18.12.2020

    Eine Kleinigkeit zur Gerechtigkeit. Das besagte 175 jährige Bauwerk ist "so marode", dass es bahnseitig auf beiden Gleisen mit 160 Km/h ohne Einschränkungen befahren werden kann. Die Bahn hat aus Sicherheitsgründen keinen Bedarf dieses Bauwerk dringend zu verändern. Der Wunsch der Veränderung liegt im Straßenbereich und ist schon viele Jahre ein Hindernis, was die Beteiligten wissen und bei der Argumentation auch berücksichtigen sollten.

  • 4
    1
    Malleo
    17.12.2020

    Da gab es mal ein Wort, welches "Planmäßig vorbeugende Instandhaltung" hieß.
    Bei der 175 jährigen Dame (Kulturgut?) eine sicher angebrachte Maßnahme.
    Man muss aber wollen und da ist der Betreiber gefragt.
    Das Kreuzungsrecht (Straße/Schiene) regelt auch die Finanzierung nach: wer hat welche Interessen?

  • 5
    4
    Tauchsieder
    17.12.2020

    Hier soll der Eine gegen den Anderen ausgespielt werden.
    Weil die Einen mit "ihrem" Geld nicht umgehen können, ständig mit chronisch leeren Kassen zu kämpfen haben, sucht man den Schuldigen beim Naturschutz. Unfähig Planungen zeitnah umzusetzen wird hier ein Popanz aufgebaut, der weder haltbar noch gerechtfertigt ist. Es ist nur traurig, dass hier manche auf diese Fehlleistungen von Ämtern und Behörden, diesen "Bauernfängern" auf den Leim gehen. Hier wird dieser Schuss gegen den Naturschutz nach hinten losgehen, diesen Schuh wird man man sich nicht anziehen.

  • 6
    3
    Freigeist14
    17.12.2020

    Wichtig bei der Klage über die recht enge ,aber nicht zu enge Röhre, das Adjektiv -marode- aufzuzählen . Mit etwas Rücksicht ist der heutige Zustand mit etwas Rücksicht im Gegenverkehr vertretbar . Hier gehen oft meine Radtouren entlang. Aber im Land der Freien Fahrt für freie Bürger muss man ungebremst im Pleißental unterwegs sein . Die Röhre für den Denkmalschutz zu erhalten und eine zweite Röhre zu bauen kommt den Jammernden nicht in den Sinn .

  • 11
    3
    Malleo
    17.12.2020

    Deutschland 2020
    Wir haben eine Lösung!
    Dann machen wir doch ein Problem daraus!!
    Fachliche und administrative Inkompetenz wohin man schaut.
    "Macht einen Deckel auf dieses Land und wir haben eine geschlossene Anstalt!"
    H.Broder

  • 1
    4
    Tauchsieder
    17.12.2020

    Ja "........mueller", den Artikel richtig lesen und dann noch mal überlegen was man selbst dazu geschrieben hat. Ansonsten wäre das Ziel deutlich verfehlt.

  • 9
    4
    harmoniummueller
    17.12.2020

    "...Den Plänen machte kurz nach Bekanntwerden der Naturschutz einen Strich durch die Rechnung. Im favorisierten Bereich wurden seltene Pflanzen und geschützte Tierarten entdeckt..."

    Klar, Naturschutz ist ja auch sehr viel wichtiger als das Wohl der Bürger und die Verkehrssicherheit. Wir geben lieber ein paar mehr Millionen aus. Es kommt doch nicht darauf an. Der Bürger zahlt das schon. Dabei gibt es bereitsdaneben eine große Brücke, durch die der Verkehr fließen könnte, wären da nicht die grünen Lobbyisten, die derartige Projekte nachhaltig verhindern.

    Zurück zur Natur mit Pferd und Postkutsche!