PC-Projekt verschiebt sich

Fördergeld wird für Gymnasium und Kirche gebraucht

Werdau.

Die Sanierung des Datennetzes im Hauptgebäude der Stadtverwaltung Werdau wird erst 2023 stattfinden. Darüber informierte der Fachbereichsleiter Bau im Rathaus, Karsten Piehler, am Dienstagabend die Mitglieder des Technischen Ausschusses des Stadtrates Werdau. Unter anderem umfasst das Vorhaben die Erneuerung der PC-Arbeitsplätze sowie des Serverraumes. Rund 445.000 Euro sind für diese Arbeiten momentan eingeplant.

Da das denkmalgeschützte Rathaus im Sanierungsgebiet "Östliche Innenstadt" liegt, sei das Vorhaben finanziell zu zwei Dritteln förderfähig. Allerdings brauche man die Gelder, die in den kommenden Jahren über diesen Fördertopf fließen, für die umfangreichen Arbeiten am Werdauer Gymnasium sowie in der Marienkirche, sodass das Daten-Projekt ins Jahr 2023 rutscht. "Es ist davon auszugehen, dass sich bis dahin auch die Preise für die Bauleistungen erhöht haben", sage Karsten Piehler. Außerdem werden noch einmal Mittel fällig, um nach den Arbeiten im Rathaus an verschiedenen Stellen zu malern und auch Fußboden neu zu verlegen. (rdl)

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