"Sabine" hinterlässt Holzbruch

Im Forstbezirk sind rund 15.000 Gehölze beschädigt

Werdau.

Wenige Tage nachdem das Sturmtief "Sabine" über die Region fegte, werden die Schäden in vollem Umfang deutlich. Besonders der Forst klagt über Verluste. Im Landeswald des Forstbezirkes Plauen, der sich vom Oberen Vogtland bis nach Crimmitschau erstreckt, sind dem Sturm 8000 Kubikmeter Holz zum Opfer gefallen. "Im Privat- und Kommunalwald rechnen wir mit weiteren 10.00o Kubikmeter Holzbruch. Damit liegt die Menge aber weit unter den Befürchtungen und unter den Sturmholzmengen der vergangenen Winter", sagt die Sprecherin vom Forstbezirk, Ines Bimberg. "Sabine" beschädigte im Forstbezirk insgesamt circa 15.000 Bäume. Betroffen sind nach Aussagen der Behörde in erster Linie Fichten als sogenannte Flachwurzler. Das meiste Schadholz entstand durch einzelne Bäume, verstreut über alle Flächen. Ganze Schneisen, wie sie beispielsweise "Kyrill" verursachte, sind nicht entstanden. (umü)

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