Sehen, was in der Stadt los ist

Mit Rundgängen, Vorträgen und Wettbewerbsbeiträgen wird am Samstag gezeigt, wie Crimmitschau sich entwickeln soll.

Crimmitschau.

Anlässlich des Tages der Städtebauförderung sind für Samstag in Crimmitschau verschiedene Aktionen geplant. Aus organisatorischen Gründen hatte die Stadtverwaltung den bundesweiten Tag, der eigentlich schon am 11. Mai gefeiert worden ist, auf dieses Datum verlegt. "Alle Crimmitschauer sind eingeladen, sich über aktuelle Projekte in ihrer Stadt zu informieren", sagte Rathaussprecherin Andreas Beres.

Um 10 Uhr ist der Auftakt im Zentrumsbüro in der Silberstraße 1 geplant. Dort werden Arbeiten zum Mal- und Ideenwettbewerb präsentiert, ebenso wie in verschiedenen Geschäften der Innenstadt. Es gibt Informationen über aktuelle Fördergebiete und Möglichkeiten werden aufgezeigt, wie der Verfügungsfonds der Kommune genutzt werden kann. 10.30 Uhr ist dann Treffpunkt an der Laurentiuskirche. Pfarrer Ferry Suarez lädt alle Interessierten zu einer Besichtigung des ältesten Gotteshauses der Stadt ein. Außerdem besteht die Möglichkeit, auf den Kirchturm hinauf zu steigen und den Ausblick zu genießen. Ab 11Uhr gibt dann der Crimmitschauer Oberbürgermeister André Raphael (CDU) im ehemaligen Schocken-Kaufhaus Auskunft über die Geschichte und die Zukunft der ehemaligen beliebten Einkaufsstätte. Dabei werden auch Arbeiten von Schülern des Julius-Motteler-Gymnasiums gezeigt, die ihre Visionen für eine neue Nutzung dieses Gebäudes deutlich gemacht haben, sagt Andrea Beres.

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