Stadt bei Häuslebauern begehrt

Die meisten Interessenten kommen aus dem Umland

Werdau.

Die Stadt ist bei Eigenheimbauern eine gefragte Adresse. "Im Vorjahr wurden durch die Behörden der Kommune insgesamt 39 freistehende Einfamilienhäuser und acht Eigenheime im Reihenbebauung genehmigt", sagt Oberbürgermeister Sören Kristensen (Unabhängige Liste) erfreut. Damit würde sich der positive Trend fortsetzen.

Bereits in den zurückliegenden Jahren entstanden in der Sorge, wo sich einst eine Plattenbausiedlung befand, etliche neue Eigenheime und Reihenhäuser. "Mit der Anzahl der erteilten Genehmigungen im Vorjahr wurde ein neuer Höchstwert erreicht." Nach Ansicht des Stadtoberhauptes bleibt das Wohnen in Werdau auch künftig attraktiv. "Rund 80 Prozent der Baugenehmigungen wurden für Antragsteller außerhalb von Werdau erteilt. Der Zuzug in die Stadt setzt sich wie im vergangenen Jahr fort." Ein positiver Nebeneffekt: Von der Realisierung der Bauvorhaben profitierten nach den Worten des Oberbürgermeisters ebenso die hiesigen Handwerksfirmen. Und auch in der Stadtkasse macht sich die Entwicklung positiv bemerkbar. "Für die erteilten Baugenehmigungen haben wir rund 50.000 Euro höhere Einnahmen als geplant erzielt." Der Rathauschef will an dem bisher eingeschlagenen Weg festhalten. "Wir können auch weiterhin für alle Interessenten attraktive Wohnungsbaustandorte in Werdau anbieten." (umü)

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