Waldtag lockt Hunderte auf den Holzplatz nach Langenbernsdorf

Zwar bescherte der zeitweise Regen am Sonntag dem diesjährigen Werdauer Waldtag auf dem Holzplatz in Langenbernsdorf weniger Besucher als in den vergangenen Jahren bei Sommerwetter, dennoch waren die Gastgeber vom Staatsbetrieb "Sachsenforst" überaus zufrieden. "Jetzt haben wir das Wetter, was wir in den letzten Wochen gebraucht hätten. Aber das Interesse der Bevölkerung an den Fragen rund um den Wald ist ungebrochen", sagte Bernd Hertel vom Forstbezirk Plauen, zu dem der Werdauer Wald gehört. Werner Hausmann (links) und Andreas Natusch von einer Falknerei aus dem Vogtland präsentierten den Besuchern unter anderem einen Sakerfalken und einen Steinadler, während die Langenbernsdorfer Frank (vorn) und Uwe Hempel ihre Kunst mit der Kettensäge demonstrierten. "Trotz des schlechten Wetters hatten wir von den verschiedenen Anbietern so gut wie keine Absagen", sagte Bernd Hertel, der unter anderem mit dem Deutschen Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain und der neu eingeweihten Kreisnaturschutzstation Gräfenmühle aus Neukirchen zwei neue Einrichtungen, die sich zum Waldtag präsentierten, im Boot hatte. (tmp) Fotos: Thomas Michel (2)

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