Werdau fehlt noch ein Dutzend Helfer

Für Landtagswahl am 1. September braucht es weitere Stimmenauszähler

Werdau.

Rund ein Dutzend Wahlhelfer fehlt der Stadt Werdau noch für die reibungslose Durchführung der Landtagswahl, die am Sonntag, dem 1. September, ansteht. Das sagte Rathaussprecher André Kleber.

17.088 Wahlberechtigte sind in Werdau und den vier Ortsteilen aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. Sechs Kandidaten der Parteien SPD, CDU, Die Linke, FDP, Grüne und AfD stehen im Wahlbezirk 6 zur Wahl. 140 ehrenamtliche Wahlhelfer und 24 weitere Einsatzkräfte werden in den Wahllokalen im Einsatz sein. "Im Amtsblatt vom April stand ein Wahlhelferaufruf. Außerdem werden Mitarbeiter aus dem Landratsamt, der Arbeitsagentur, dem Finanzamt und der Stadtwerke Werdau eingesetzt. Aber es werden auch Reservekräfte gebraucht, falls jemand an diesem Tag ausfällt." Die Wahlhelfer bekommen eine Aufwandsentschädigung, das sogenannte Erfrischungsgeld. Alle Wahlräume sind barrierefrei. Es gibt 14Wahlbezirke, acht davon befinden sich in Werdau, jeweils einer in Königswalde und Langenhessen und zwei in Leubnitz und Steinpleis. Die Briefwahl ist vom 19. bis 30. August im Ratssaal im Rathaus möglich. Drei Briefwahlvorstände zählen die Briefwahl aus. (rdl)


Wahlhelfer können sich unter Telefon 03761 594323 oder per E-Mail melden. Fachbereich3@werdau.de

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