20 von 24 Stollen erhalten bei Prüfung das Prädikat "sehr gut"

Zwölf Meister der Bäckerinnung "Saxonia" haben sich gestern mit 24 Stollen an der traditionellen Stollenprüfung in der Kreishandwerkerschaft an der Zwickauer Katharinenstraße beteiligt. Michael Isensee (links), vereidigter Sachverständiger des Institutes für Qualitätssicherung von Backwaren an der Akademie des Deutschen Bäckerhandwerks, achtete dabei unter anderem auf Form und Aussehen, Oberfläche und Kruste, Struktur und Elastizität, Geruch und Aroma. Er vergab 20-mal das Prädikat "sehr gut". Welche Stollen welcher Bäckereien wie abgeschnitten haben, kann im Internet nachgelesen werden. Der Experte sagt, dass das Weihnachtsgebäck vor dem Verzehr mindestens zwei Wochen gut ausreifen sollte, damit sich die Aromen richtig entfalten können. Kühl, trocken und dunkel kann Weihnachtsstollen bis zu einem Vierteljahr gelagert werden. Quark- und Mohnstollen dagegen sollte frisch verzehrt werden.www.handwerk-zwickau.de

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