Alles voll: Die Not der Fernfahrer

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Nachmittags beginnt auf den deutschen Auto- bahnen der Kampf der Fernfahrer. Sie suchen Parkplätze für ihre Ruhezeiten, aber die sind knapp. Der Kampf hat viele Verlierer. Verbessern wird sich kurzfristig wenig.

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Zeitungss
    23.11.2020

    Den reichlich roten Bekundungen noch ein kleiner Hinweis. Der jetzige und hier dargestellte Zustand ist das Ergebnis einer falschen Verkehrspolitik und der Lagerhaltung der Industrie, welche natürlich heilig ist. Man muss demnach damit leben und der Beruf des Kraftfahrers wird immer erstrebenswerter, wie dem obigen Beitrag zu entnehmen ist. Wer kann, meidet diesen Beruf, auch wenn ich diesen keinesfalls abwerten möchte. Zur Zeit wird der Nachschub noch im Osten rekrutiert, es sind lohntechnisch gesehen bescheidene AK, wie einigen Medienberichten zu entnehmen ist und der Zustand nicht unbekannt sein dürfte.

  • 4
    3
    Zeitungss
    22.11.2020

    @oesil: Nichts verstanden, macht nichts. Setzen Sie sich in den Lkw und freuen sich über die Zustände auf deutschen Straßen. Ich werde Ihnen meine gestrigen Zeilen auch nicht übersetzen, es wäre schade um den Aufwand. Noch mehr Verkehr von der Schiene auf die Straße, diesen Slogan verstehen Sie vermutlich besser und damit sind Sie auch nicht allein.
    Allzeit gute Fahrt !

  • 1
    5
    oesil
    22.11.2020

    @Zeitungss
    da Sie ja hier alle mit ihrem großen Wissen aufklären, brauche ich kein Selbststudium.

    Ich setze mich lieber morgens in meinen LKW und sehe zu, das die Handwerker, die ich beliefere ihre Materialien bekommen und ärgere mich weiter über intelligent PKW-Fahrer, die unbedingt an Ratplätzen auf LKW Parkplätzen halten müssen.

  • 4
    4
    oesil
    21.11.2020

    @Mueller
    " Die Verteilung der Güter von Bahnhöfen oder Logistikzentren am Gleis in die Läden vor Ort würde eine Riesenmenge Transitverkehr einsparen." Ja ?

    Wir hätten dann an Bahnhöfen riesige Logistikzentren mit zig tausend LKW die die Ware verteilen. Vom Grundgedanken nicht schlecht. Aber was ist mit Termingut ? Ausbau Schienennetz( die Bahn hat kein Geld)? Eventuelle Verspätungen der Bahn ? Produktionsstillstand bei Just in Time? und und und


    Eine andere Lösung wären Gewerbegebiete anzulegen, wo auch LKW Standplätze vorhanden sind.

    Aber das Problem LKW, die auch ihre Waren rum fahren, hat sich eh irgendwann erledigt.
    Es fehlen ja bekantlich zig tausend Fahrer für die Branche.

  • 8
    2
    Zeitungss
    21.11.2020

    @oesil: Befassen Sie sich einmal mit den Möglichkeiten ausgefeilter Logistik, würde Ihre Frage beantworten und sie wäre auch überflüssig. Es besteht durchaus die Möglichkeit die Kenntnis darüber im Selbststudium zu erarbeiten. Fachliteratur ist vorhanden und auch zugänglich, man muss lediglich die Zusammenhänge erkennen w o l l e n, womit wir beim eigentlichen Problem wären. @langi001 hat das schon eher den Finger drauf, auch wenn seine Meinung im Autoland nur auf Unverständnis stößt.

  • 12
    3
    MuellerF
    21.11.2020

    @oesil: Ihren Einwurf kann ich nur denkfaul nennen! Die Verteilung der Güter von Bahnhöfen oder Logistikzentren am Gleis in die Läden vor Ort würde eine Riesenmenge Transitverkehr einsparen.

  • 6
    16
    oesil
    21.11.2020

    @langi001
    " Vielleicht sollten wir endlich mal den Waren- und Lastverkehr auf die Schiene bringen."
    Wie stellen Sie sich das vor bekommt dann jeder Aldi oder Penny ein eigenes Gleis ?

  • 24
    4
    langi001
    21.11.2020

    Vielleicht sollten wir endlich mal den Waren- und Lastverkehr auf die Schiene bringen. Dann erübrigen sich diese Probleme.