Chef der Zwickauer Verkehrsbetriebe: "Wir sind Befürworter der Querspange"

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Verkehrsbetriebe-Chef Steve Preißner über die Straßenbahn-Anbindung zum Hauptbahnhof und die Neuanschaffung von Niederflurwagen

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    branderweg
    20.03.2021

    Das Interview mit dem neuen Geschäftsführer der SVZ zeigt die Menge der Aufgaben, die bei Bus und Tram anstehen. Dafür sei ein gutes Händchen gewünscht.
    Bei den Langfristzielen wird - wie im Interview - von einer Zwei-Linien-Lösung gesprochen, wenn erst die Querspange in Betrieb geht. Eigentlich geht es aber um eine Lösung mit vier Außenästen (statt bisher fünf, da Bahnhofs- und Marienthaler Ast in der Spangenlösung zusammengelegt werden). Diese Trassenteile könnten auch sinnvollerweise mit vier Linien betrieben werden, die jeweils im Wechsel am Neumarkt verschiedene Ziele ansteuern: das vermeidet Umsteigen für Fahrgäste, denen das beschwerlich ist. Ein Zugewinn an Qualität.
    Und schon heute ein Gewinn wäre es, wenn der Anschluß zwischen Li.3+4 am Knoten Neumarkt ganztägig statt nur am Abend gesichert würde, so wie am Georgenplatz ehemals zwischen Li. 4+5+7. Machbar, denn aktuell gibt es durch den Entfall der Bahnhofstram ein vier-Äste-Netz und (leider) nur ein zwei Linien-Netz.