Corona-Lockdown: Warum eine Taxi-Firma sich doppelt bestraft fühlt

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Unternehmen im Kreis, die im Lockdown schließen mussten, kämpfen um ihre Existenz. Fachleute fordern rasch einen Fahrplan für die Zeit danach.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    01.02.2021

    Nennt mich zynisch oder klickt auf Daumen runter, aber ich kann es nicht mehr hören!

    Ein/e Vertreter/in von [hier x-beliebige Branche einsetzen]* fühlt sich von den ganzen Corona-Maßnahmen am meisten betroffen, weil ja [hier x-beliebige Branche einsetzen]* die besten Hygiene-Konzepte hat und [hier x-beliebige Branche einsetzen]* bisher nicht als Infektionsherd in Erscheinung getreten ist. Schuld sind immer nur alle anderen außer [hier x-beliebige Branche einsetzen]*.

    Jeder normale Mensch soll sich Rücklagen für mehrere Monate aufbauen, damit man in solchen Fällen eine Reserve hat. Das gilt natürlich nicht für [hier x-beliebige Branche einsetzen]*, weil die ja alle ohnehin so mies verdienen.

    Ein Glück, dass alle Kurzarbeiter/innen mit ihrem Geld so große Sprünge machen können und die Corona-Erkrankten mit Krankengeld in der Reha etc. froh sein können, dass sie nicht in [hier x-beliebige Branche einsetzen]* arbeiten.

    * das gilt auch für y-beliebige Branchen.