Das lange Warten auf einen Coronatest

Die Anzahl der Personen, die die Teststelle im Heinrich-Braun-Klinikum in Zwickau aufsuchen, steigt. Trotzdem werden die Öffnungszeiten nicht verlängert. Warum?

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88 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    4
    Malleo
    18.12.2020

    nnm.
    Zur Erklärung.
    Wer die Enkel besuchen will, sollte Gewissheit haben, nicht infektiös zu sein.
    Begriffen?

  • 5
    2
    ChWtr
    18.12.2020

    Wer sich testen lassen will, hat offenbar gute Gründe oder auch nicht.

    Ob das nun bei Wind und Wetter draußen sein muss, eine andere Geschichte. Krank wird man dann eventuell von allein (oder auch nicht).

    Sei's drum - wehe dem, der sich fit fühlt und ist.

    Und keinen Arzt oder Apotheker benötigt und auch sonst in dieser "unwirklichen Zeit" sich wirklich an die Hygieneregeln hält. Galt im Übrigen auch schon früher - nur sind offenbar die Influenzaviren nicht ganz so aggressiv und tödlich.

    Ich brauche jedenfalls keinen Arzt, kein Krankenhaus und keine Apotheke und hoffe, dass das so bleibt. Ein Schießgewehr, äh'm Garantie ist leider nicht incl. - aber wer weiß schon, was morgen ist (...) und den Coronaleugnern und Schrägläufern kann man in dieser "unwirklichen Zeit" wirklich mehr Verstand wünschen und

    Gute Genesung auf Kosten der Allgemeinheit!

    (in der Hoffnung, dass Sie wirklich nur ihr Umfeld angesprüht und damit aber Kapazitäten missbraucht haben)

  • 3
    10
    Malleo
    18.12.2020

    nnm...
    Schalten Sie für einen Moment mal Ihr Gehirn ein!

  • 15
    0
    734850
    18.12.2020

    Test nur mit vorheriger Anmeldung per Telefon, Terminzuteilung im 15 min Rhythmus und eine freie Telefonleitung mehr ist eigentlich nicht nötig.
    Warten könnte man u.U. auch im Auto. oder wo anders - ein Handy ja hat auch jeder.. So bräuchte keiner mehr herumstehen.

  • 2
    5
    Tokeah
    18.12.2020

    @435200
    "sofort aufgerufen werden "

    Bei ihrem Zahnarzt vielleicht schon. Bei meinem mitnichten. Hier sind 45 Minuten Wartezeit (beim Hausarzt sogar 90 Minuten) noch immer das, was ich vor Corona gewohnt bin.

    Leider sind Wartezeiten im fast so jedem Bereich Gang und Gäbe. Es fehlt überall Personal von Apotheke über Läden, Supermärkte bis hin zu den Kliniken.
    Es gibt jedenfalls wie ich es momentan erlebe keinen Bereich mehr, wo man ruckzuck dran kommt.

  • 19
    14
    nnamhelyor
    18.12.2020

    Wie krank ist man denn wenn man sich freiwillig, stundenlang bei Wind und Wetter anstellt um sich auf eine Krankheit testen zu lassen?

  • 10
    9
    Conny
    18.12.2020

    Weil Menschen keine Maschinen sind und der ein oder andere, der seine Ängste und Nöte mitbringt, tatsächlich ein etwas längeres Gespräch bedingt als eine Kurzabfertigung.... Davon ein paar und schon war's das mit der perfekten Terminierung.

  • 25
    4
    435200
    18.12.2020

    Warum solche Wartezeiten entstehen ist mir unverständlich.
    Zwar kann ich nicht mitreden weil ich zum Glück noch nicht zum Test musste, aber man macht sich halt so seine Gedanken. Ich vergleiche das mit dem Terminmanagement meines Zahnarztes. Dort läuft es so: Ankommen - ganz schnell Jacke ausziehen - sofort aufgerufen werden - Behandlung - und wenn ich den Stuhl verlasse ist fast minutengenau der nächste Patient dran.

    Die Testprozedur dürfte m.E. nach ja bei jedem Patienten nahezu gleich sein, also ist sicherlich die Dauer eines solchen Testdurchlaufes abschätzbar (Beispiel: 30 Minuten für Anmeldung, Test etc.) und es steht ein aus meiner Sicht relativ engmaschig einzugrenzendes Zeitfenster zur Verfügung.

    Warum können die Testpersonen daher nicht im Viertelstundentakt (oder eben in einer entsprechenden Zeitspanne) nacheinander bestellt werden, damit niemand stundenlang draußen rumstehen muss? So ein Terminbuch ist doch einfach zu führen, oder?