Die Magie der Alpenrosen

Grüner wird's nicht: Nicht nur in den Zwickauer Gärten sprießt es - auch der Stadtwald bietet den Menschen und ihren Augen Erholung.

Zwickau.

Anfang Mai - spätestens - zieht es die Zwickauer in den Wald. Stadtförster Reiner Freudenberg beobachtet Jahr für Jahr, wie mit der Rhododendrenblüte die Zahl der Spaziergänger im Weißenborner Wald deutlich zunimmt. "Das ist sowieso die Zeit, in der alle das Gefühl haben, dass sie wieder raus müssen", sagt er.

Die ersten Sträucher wurden von Stadtrat und Gärtner Paul Lorenz vor 60 oder 70 Jahren gepflanzt. Inzwischen begleiten die farbenprächtigen Pflanzen durch den halben Wald. Rhododendron wird auch Alpenrose genannt - so erklärt sich der Name des Wanderweges, der von der Rappendorfstraße in einem nördlichen Bogen zu den Weißenborner Teichen führt.

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