Fliegerbauer will Hotel Wagner in Zwickau abreißen

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Nachdem der zuständige Ausschuss die Verhandlungen mit dem Immobilienunternehmen platzen ließ, schlägt jetzt wohl das letzte Stündlein für das Gebäude. Dabei braucht die Stadt Zwickau die Fläche noch immer.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    5
    Nutzername
    24.03.2021

    @Freigeist14: warum gab es denn den "immensen Vermögenstransfer" in den Westen, weil hier keiner das Geld dazu hatte um bei Immobilien mit Westdeutschen mithalten zu können. Wie auch, der SED waren Selbständige und Privatvermögen ein Dorn im Auge. Im Zweifelsfall ist mir aber ein Westdeutscher lieber der eine ostdeutsche Stadt schön aussehen lässt, als eine zerfallene Stadt. Es gibt regionale Ausnahmen wie Leonhardt in Aue, aber in Zwickau kenne ich leider niemanden der da ähnlich hervorsticht, kennen sie jemand?

  • 4
    2
    Freigeist14
    24.03.2021

    Nutzername@ Falls Ihnen die Erzählung fremd ist , wie der immense Vermögens-Transfer nach Juli 1990 gen Westen und der sprunghafte Vermögenszuwachs in der Alt-BRD ablief , erhellen Sie Ihre Urteile . Die Deutsche Bank hatte ihr bestes Geschäftsjahr 1990 und 95% des Volkseigentum sah sich in Händen westdeutscher neuer Eigentümer . Das Hotel Wagner / Stadt Zwickau war bis in die 90iger Jahre das 1.Hotel der Stadt . Der allgemeine Rückgang des Bahnverkehrs ,der Bahnverbindungen trugen zum Niedergang des Bahnhofs und des Umfeldes bei . Mehrfache versuchte "warme Abrisse" machten aus dem Haus endgültig eine Ruine .

  • 2
    4
    Nutzername
    23.03.2021

    Es ist ein Relikt des Sozialismus, das ein westdeutscher Vermögender wie Fliegenbauer sich eine ostdeutsche Stadt wie Zwickau herauspickt und dort den Baulöwe markiert. Immerhin - und trotz seiner Gesinnung - besser als wenn niemand Interesse hätte und alles mehr oder weniger verfallen würde. Schade das 40 Jahre Sozialismus keinen Vermögensaufbau hier in Sachsen zuließen, man kann es leider nicht mehr ändern...