Frauen-Straßennamen sind die Ausnahme

Fraureuth und Mannichswalde liegen im Landkreis Zwickau nur zwölf Kilometer Luftlinie voneinander entfernt, doch zwischen der Zahl der Frauen- und Männernamen auf Straßenschildern in Westsachsen klaffen Welten.

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1414 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    1
    Malleo
    02.09.2020

    Wen hat es bislang gestört und was darf heute alles noch zum moralischen Imperativ erhoben werden?
    Man darf gespannt sein, denn Gendersternchen, Quotenregelungen, Straßen- und Saucenumbenennungen sind bereits Beispiele dafür, dass diese Gesellschaft offensichtlich hysterisch, infantil und süchtig nach Erlösung ist.
    Warum?
    Frauen, die in der DDR sozialisiert wurden, kamen problemlos ohne Gleichstellungsbeauftragte aus. Sie standen ihren „Mann“ in allen Bereichen der Gesellschaft und wurden sogar so bezahlt!
    Die GfdS wendet sich gegen eine Genderisierung der deutschen Sprache, was natürlich von der sächsischen Justizministerin ebenso ignoriert wird, wie der Einwurf des Zentralrates der Sinti und Roma ob der grotesken Umbenennung einer Sauce.
    Höhepunkt der Entgleisungen sind die „Mohrengegner“ in Berlin.
    Die Mohrenstraße soll nunmehr in „Anton- Wilhelm- Amo“ umbenennt werden.
    Jener afrikanische Philosoph, dessen Werk „Die Rechtsstellung der Mohren(!) in Europa“ beschreibt.
    Toll!
    Ich erwarte nach diesen Einwürfen gern die Entrüstungsstürme der Gleichstellungs- und Sternchenfanatiker.

  • 7
    2
    Malleo
    23.08.2020

    Lesemuffel
    Nicht nur das.
    Wir werden uns demnächst entschuldigen müssen, dass Menschen mit deutscher Identität hier noch geboren werden.

  • 6
    1
    Lesemuffel
    23.08.2020

    Malleo vergessen Sie nicht, dass wir zwei sog. Hauptstädte haben, die im Rahmen dieser Kosten finanziert werden müssen. Da haben sich 6 Ministerien im beschaulichen Bonn dauerhaft eingerichtet, unterhalten Außenstellen in Berlin und fliegen auch gern hin und her in großen Flugzeugen mit einer personellen Auslastung der tats. Sitzkapazität von max. 5% , was nicht billig ist. Aber ein reiches Land darf sich das leisten. Es ist nicht zu erwarten, dass das vom Steuerzahler finanzierte Vergnügen von den Vergnügten selbst beendet wird.

  • 7
    2
    Malleo
    23.08.2020

    Ohne Berlin läge das BIP um 0.2 % pro Einwohner höher .
    Warum?
    Weil dieser Senat noch nie etwas vernünftiges auf die Reihe gebracht hat, außer dümmliche Kampanien.
    Pleite aber sexy( Wowereit)
    Nein- pleite und dumm.

  • 7
    1
    Lesemuffel
    23.08.2020

    Es ist aber beruhigend, dass viele Städte diesem Unsinn der Berliner Stadtverwaltung nicht folgen und vielen Mohren -Apotheken ihren Namen nicht ändern.

  • 8
    1
    klapa
    23.08.2020

    Die Behörden wissen, warum die Berliner selbst nicht gefragt wurden.

  • 9
    1
    Lesemuffel
    23.08.2020

    In Berlin wird jetzt die weltbekannte Mohrenstrasser in Anton-W- Amo-Str. umbenannt. Da kann man nur hoffen, dass dieser Spuk eines Tages wieder vorbei ist und vernünftige Menschen die Stadt regieren, die all diesen Unsinn wieder rückgängig machen.

  • 3
    1
    1005
    22.08.2020

    @Gerhard56
    Danke für den Hinweis.

  • 11
    1
    Krimitante81
    22.08.2020

    Ich bin eine Frau und mir ist es völlig wurscht, wie die Straße heißt. Hauptsache ich finde sie!!!

  • 13
    2
    Goschi
    22.08.2020

    Es geht bei einer Straßenbenennung nicht um Gleichberechtigung, sondern um Personen, welche sich in einer Form dafür verdient gemacht haben. Das Geschlecht ist dabei total unbedeutend. Bei uns auf Arbeit gibt es einen Gleichstellungbeauftragten für Frauen aber keinen für Männer, obwohl 80 % der Beschäftigten Frauen sind. Kein Mann käme deshalb auf die absurde Idee, deshalb für Männer einen Gleichstellungbeauftragten zu fordern. Das machen nur welche mit Persönlichkeitsproblemen.

  • 20
    13
    Lesemuffel
    22.08.2020

    Vermutlich dauert es nicht mehr lange, bis jemand fordert, Deutschland umzubenennen.

  • 25
    9
    Gerhard56
    22.08.2020

    @1005 Doch, es gibt viel Wichtigeres:
    Nämlich, findet der Karneval statt oder nicht.
    Wenn das die Probleme in unserem Land sind, dann haben wir keine.

  • 36
    17
    1005
    22.08.2020

    In der gegenwärtigen Zeit ein 'hochaktuelles' Thema. Es gibt nichts Wichtigeres !

  • 25
    10
    Haju
    22.08.2020

    Männer und Frauen gibt's doch gar nicht! Das ist alles nur ein "soziales Konstrukt". Lernt man woanders schon in der 1.Klasse!