Fußgänger müssen Grün anfordern

Wilkau-Haßlau.

Die Steuerung der Ampelanlage an der Einmündung der Kirchberger Straße in die Bundesstraße 93 in Wilkau-Haßlau wird neu programmiert. Das teilte die Pressesprecherin des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr, Isabell Pfeiffer, mit. "Die Mitarbeiter der Niederlassung Plauen und die Signalbaufirma arbeiten daran, die Anlage zu optimieren", sagte sie. Damit sollen die Staus auf der Muldebrücke, die häufig bis zur Muldentalhalle reichten, zumindest verkürzt werden. Vorgesehen ist, dass Fußgänger, die die Kirchberger Straße über die Mittelinsel überqueren wollen, eine Grünphase anfordern müssen. "Das ist möglich, da die Fahrbahn an dieser Stelle nur selten genutzt wird", sagte Pfeiffer. Das Thema war wiederholt im Stadtrat und im Technischen Ausschuss besprochen worden, nachdem der Umbau der Ampel und des Einmündungsbereiches zu Problemen beim Rechtsabbiegen geführt hatten. Bürgermeister Stefan Feustel (CDU) hatte sich schließlich an das Landesamt gewandt. (nkd)

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