Geschlossene Schwimmhallen: Es drohen zwei Jahrgänge voller Nichtschwimmer

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Grundschüler haben derzeit keine Möglichkeit, im Unterricht schwimmen zu lernen. Das könnte später gravierende Folgen haben.

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    3
    MuellerF
    21.03.2021

    @Freigeist: Jetzt argumentieren Sie doch hier nicht mit "Strohmännern"- das ist manipulativ & unfair!
    Natürlich hat (gemeinsamer) Sport Nutzen & Berechtigung.
    Nur ist eben der verpasste Sport bzw. Schwimmunterricht nicht "nie wieder aufholbar", wie zB der Herr Schubert hier meint.

  • 5
    1
    ernstel1973
    21.03.2021

    GPZ: Als DDR-Kind kann ich sagen, dass wir in den Wintermonaten ab 1. Klasse Schwimmunterricht hatten und das bis zur 7. im schuleigenen Schwimmbecken im Schulkeller. Zu uns kamen auch die anderen Schulen der Umgebung.

    Es geht nicht darum, einfach zu lernen, wie man den Kopf über Wasser hält, sondern ordentlich verschiedene Schwimmtechniken zu erlernen, einschl. Grundlagen der Rettung in Not geratener. Das wichtige "Zubehör" ist selbst bei Eltern, die sich um das Schwimmenlernen ihrer Schützlinge kümmern, nicht gegeben. So lernen die Kinder es gleich richtig und gewöhnen sich nicht erst die typischen Freizeitschwimmerfehler an...ähnlich verhält es sich auch beim Ski- und Snowboardfahren ; )

  • 5
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    Freigeist14
    20.03.2021

    Panikmache ? Stimmt . Schwimmunterricht und Ausdauersport in der Gemeinschaft wird eh` überbewertet .

  • 4
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    Wolfgangdererste
    20.03.2021

    Natürlich ist ein Schwimminterricht notwendig und gut. Haben haben aber Eltern nicht auch eine Verantwortung und könnten den Kindern im Urlaub an der See, am Badesee, im Schwimmbad ect. das Schwimmen lernen? Wie haben denn die Kinder das schwimmen gelernt als es noch keinen Schwimmunterricht gab?

  • 7
    5
    GPZ
    20.03.2021

    Also ich hatte zwischen Klasse 3 und 4 einen 10 Tage-Kurs in den Sommerferien. Sowas kann man ja für diese Jahrgänge anbieten. Mir ist nicht bekannt, dass es in der ehemaligen DDR überdurchschnittlich viele Nichtschwimmer gab. Aber ich kenne keine Schule mit regelmäßigem Schwimmunterricht. Auch ich hatte in den 80ern keinen wöchentlichen Schwimmunterricht, nur den „Crashkurs“. Allerdings: wenn eine Klasse jetzt Sportunterricht haben darf - dann sollte doch eine Klasse Schwimmunterricht gehen - da wäre ich schon für eine Regeländerung. Nur auch wirklich nur eine Klasse!

  • 17
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    MuellerF
    20.03.2021

    " Er befürchtet, dass sie es auch später nicht lernen und die Zahl der Badeunfälle steigen wird. "

    Sinnlose Panikmache!
    Zu meiner Schulzeit fand Schwimmunterricht erst in der 4. Klasse statt.
    Und ein Großteil der Kinder konnte da schon gut schwimmen- wie haben die das nur gelernt *kopfkratz*?

  • 14
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    Tokeah
    20.03.2021

    Die Überschrift suggeriert, dass es Jahrgänge gibt, die im Wasser nur absaugen können und wir vielleicht in den Badetotenstatistiken eine Übersterblichkeit haben werden.
    Nicht zu fassen!

  • 19
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    ernstel1973
    20.03.2021

    ...da kann ich Herrn Langer nur zustimmen. Gute Belüftungsanlagen, genug Raum... Die Wartungsintervalle müssen sowieso aufrechterhalten werden, egal ob offen oder geschlossen. Sport allgemein macht das Immunsystem stark und genau diese Entwicklung nehmen wir den Kindern. Zumal man weiß, dass Kinder und Jugendliche den Virus gut wegstecken und so auf natürlichem Weg immunisiert werden könnten. Stattdessen blockieren wir den Bewegungsdrang der Kids, die Neugierde auf Wissen und den Umgang mit Gleichaltrigen. Unverantwortlicher Unsinn...Die Folgen dicker Kinder möchte gar nicht erst beschreiben.

  • 20
    14
    Conny
    20.03.2021

    Zwei Jahrgänge Nichtschwimmer - was für ein Unfug.
    Natürlich ist es bedauerlich dass zurzeit kein Kind sein Seepferdchen machen kann, aber das ist doch nun wirklich jederzeit nachholbar. Und schwimmen lernen die Kinder dann ja vielleicht auch im Hotelpool, schließlich darf die Familie ja wieder nach Mallorca.