Integration nimmt viel Zeit in Anspruch

Zwickau.

Im Prozess der geplanten Integration der Volkswagen Sachsen GmbH in die VW-Aktiengesellschaft (AG) hat es bislang nur ein erstes Vorgespräch gegeben, in dem sich die Beteiligten über die Einrichtung von Arbeitsgruppen abgestimmt haben. Das teilte ein Sprecher von Volkswagen Sachsen auf Anfrage mit. Er widersprach damit Gerüchten, die Konditionen der Integration stünden schon fest. Mit ersten Ergebnissen sei nicht vor Sommer 2021 zu rechnen, sagte der Sprecher. Bis die Integration selbst abgeschlossen sei, würden voraussichtlich noch mehrere Jahre vergehen. Bislang unterscheiden sich die Tarifverträge zwischen der GmbH und der AG in einigen Punkten, etwa bei der Wochenarbeitszeit. (jop)

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