Kartoffel-Nachfrage steigt enorm

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Die Friweika liefert aktuell mehr als doppelt so viele Knollen aus als vor der Corona-Krise. Jetzt muss das Unternehmen aus Weidensdorf Nachtschicht einführen.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

1111 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Auriga
    23.03.2020

    Mein Tipp für Ostern: Mist organisieren, im Garten den Rasen umgraben und rein mit den Kartoffeln. Im Herbst haben die sich ver x-facht. Der Preis im Handel hat sich bis dahin auch ver x-facht. Das geht mit Nudeln und Klopapier leider nicht.

  • 10
    1
    Freigeist14
    23.03.2020

    Wenn der Laden Friweika so brummt - vielleicht ein Anlass , einmal Tarif zu zahlen .

  • 10
    0
    Malleo
    23.03.2020

    Info.
    Wer jetzt genug Nudeln und Klopapier hat-
    ab Mittwoch gibt es endlich Hirn beim Fleischer.....

  • 10
    3
    kugelfisch
    23.03.2020

    Oh, oh sehr geehrter Herr Kiwitter,
    der Beitrag über die Kartoffel war ein Eigentor, gerade geht es in den Supermärkten ruhiger zu und dann kommt das mit der Kartoffel. Ein Artikel über Friweika und deren
    Arbeit ist doch In Ordnung, aber in der momentanen Lage so nebenbei eventuelle Lieferengpässe ins Spiel bringen ist kein guter Journalismus.

    Nur gut, dass vor Hamsterei gewarnt wird ob es hilft?

  • 9
    4
    ULor
    23.03.2020

    Seriöse Berichterstattung sieht für mich anders aus. Offensichtlich geht es nur darum die Zeitung zu füllen. Gerade in der jetzigen angespannten Situation ruft diese Meldung doch all jene auf den Plan, die bisher über Kartoffeln nicht nachgedacht haben. Im Gegensatz zum Toilettenpapier kann man Kartoffeln nicht einfach nachproduzieren und das nach den beiden Ernten der vergangenen Jahre. Dies scheint der Redaktion aber nicht bekannt zu sein. Es ist ja gut wenn man die Arbeit der vielen Leute die für uns alle das Beste geben würdigt. Vielleicht sollte man in Ihrer Redaktion aber darüber mal Nachdenken was man mit solchen Beiträgen bewirkt. Ich freue mich schon darauf in den nächsten Tagen vor leeren Regalen zu stehen und anstatt wie es gerade von der Regierung gefordert wird die Ansammlungen zu vermeiden in mehrere Geschäfte wegen Kartoffeln rumzurennen.

  • 2
    2
    Interessierte
    23.03.2020

    Im Talk hatte ein ´Künstlerin` jetzt Kartoffeln gekauft , die sie an sich nie kauft , weil die ´alle´ welche gekauft haben und die würden lange halten …
    ( das ist falsch , das war mal im Altbaukeller so , ansonsten keinem die ganz schnell

  • 10
    4
    Tauchsieder
    23.03.2020

    So issis "Pixel.....". In etwa 2 Wochen steht dann dort "Beratungsmuster".

  • 12
    3
    Pixelghost
    23.03.2020

    Ich kann mich noch an die Schilder „Bitte nur ein Stück entnehmen“ erinnern. Und? Haben sich die weiterentwickelten sozialistischen Gesellschaftsmitglieder dran gehalten?

    Den Babysaft bekamen nur Mütter mit Kindern, weil die Rentner den weggekauft hätten.

  • 15
    5
    Hinterfragt
    23.03.2020

    Stimmt @Tauchsieder, auch beim Scheuersand (ATA) solls knapp werden. ;-)

    Wenn ich im Moment einkaufen gehe fühle ich mich um ca. 45 Jahre in die HO-Kaufhalle zurückversetzt, nur da war es ein wirklicher Warenmangel ...

  • 11
    7
    Tauchsieder
    23.03.2020

    ... übrigens bei der Butter wirds auch eng.

  • 27
    8
    Hinterfragt
    23.03.2020

    Nun, man kann es lesen, die Medien haben aus der Klopapierberichterstattung nichts gelernt!
    Frisch auf zum Kartoffelhamstern ...