Kirchberg hat eigene Botschafter für den Frieden

Wie kann man den Frieden bewahren und ausbauen? Das war Zielstellung eines internationalen Projektes, an dem Schüler des Christoph-Graupner-Gymnasiums Kirchberg teilgenommen hatten. 100 deutsche und französische Bildungseinrichtungen waren aufgerufen, Ideen einzubringen. Die Vorschläge der Kirchberger: ein Waffenverbot und mehr Offenheit durch mehr interkulturelle Berichterstattung. Mitte November waren die Gymnasiasten bei einem Jugendtreffen in Berlin - gemeinsam mit 400Teilnehmern aus 48 Nationen. Bei einem deutsch-französischen Nachmittag stellten die Projektteilnehmer in dieser Woche den Neunt- bis Zwölftklässlern ihre Ideen in der Schule vor und berichteten über die Begegnung mit den Staatspräsidenten Frank-Walter Steinmeier und Emmanuel Macron. Auch Eltern und Vertreter der Stadt Kirchberg waren gekommen. Die Zehntklässlerinnen Lina Barthel, Johanna Singer, Clara-Sophie Porde und Tina Krejcik (im Foto) referierten zweisprachig. "Es war ein einmaliges Projekt. Und wir sind ausgesprochen stolz darauf, dass unsere Schüler ihre Friedens- und Zukunftsvorstellungen mit all den anderen Teilnehmern diskutieren konnten", sagte Marcel Märtig, Fachleiter Sprachen. Anlass für dieses Projekt war das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. (upa/rpk)

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