Kres Elektronik investiert in Neubau und Ausstattung

In der Fraureuther Firma istdie Geschäftsnachfolge gelungen. Der Standort sei damit gesichert, heißt es aus dem Unternehmen.

Fraureuth.

Führungswechsel in der Kres Elektronik und Service GmbH Fraureuth: Zu Jahresbeginn haben die geschäftsführenden Gesellschafter Christian Fischer und Sebastian Fischer sowie Karsten Becker als Standortleiter und Gesellschafter die Nachfolge angetreten. Die Gründer und bisherigen Geschäftsführer Uwe Köstel und Matthias Rasch stehen dem Unternehmen mit Sitz Am Grenzbach aber auch künftig beratend zurSeite, heißt es. Um die Geschäftsfelder Elektronik, Werkzeugbau/Spritzguss und Modelle erfolgreich weiter zu entwickeln, sollen noch in diesem Jahr Investitionen für einen Hallenneubau und Anlagentechnik erfolgen.

1996 mit der Entwicklung und Fertigung elektronischer Baugruppen gestartet, ist der derzeit 30 Mitarbeiter zählende Betrieb ein gefragter Partner bei der Herstellung von Elektronikkomponenten und Spritzgusswerkzeugen und -bauteilen, sagt auch die IHK in Zwickau. Die unter anderem in Medizintechnik, Luftfahrt, Sonderfahrzeugen und Messtechnik eingebaute Elektronik kommt rund um den Globus zum Einsatz. Etwa ein Drittel des Umsatzes erwirtschaftet das Unternehmen darüber hinaus mit der Konstruktion und Herstellung von Spritzgusswerkzeugen sowie dem Bau von Modelleisenbahnen.

Der weitestgehend konjunkturunabhängige Produkt-Mix, langjähriges Know-how und hohes Qualitätsniveau bestärkt die Ingenieure Christian Fischer und Sebastian Fischer in ihrem Engagement für die Zwickauer Region. Die im niedersächsischen Lüchow beheimateten Brüder und Geschäftsführer von fischer-modell möchten Geschäfts-beziehungen zu sächsischen Unternehmen ausbauen und mit neuen Produkten, Kunden und Märkten wachsen. Im Team mit dem Elektronikentwickler Karsten Becker, der langjährige Erfahrungen im Unternehmen gesammelt hat, soll der Standort weiter ausgebaut werden.

"Wir freuen uns sehr, dass es gelungen ist, verlässliche Geschäftspartner für die Nachfolge zu gewinnen. Damit stehen junge und doch erfahrene Unternehmer zur Verfügung, die dem Standort und unseren Beschäftigten eine sichere Perspektive bieten", sind sich Uwe Köstel und Matthias Rasch einig, die sich mit Blick auf den nahenden Ruhestand schrittweise aus der Firma zurückziehen möchten." (kabu/IHK)


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