Läden im Landkreis Zwickau wieder zu - Händler frustriert

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Für viele Betreiber von Geschäften war der Einkauf mit Termin ein kleiner Lichtblick im Lockdown. Nach der erneuten Schließung wegen der hohen Inzidenz äußern Betroffene Kritik an der Politik.

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99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    1
    j35r99
    16.03.2021

    Es wurde eine kostspielige Corona-App entwickelt, man muß beim Einkaufen seine gesamten Personalien u.s.w. hinterlassen. Es soll Alles wegen der Rückverfolgbarkeit geschehen.
    Bisher habe ich aber noch kein einziges Mal gehört, dass jemand auf Grund der Taten ermittelt wurde.
    Aber man weiß genau, dass die Ansteckungen vom Einzelhandel,Gstgewerbe, Dienstleistungen u.s.w. kommen.
    Für mich nicht nachvollziehbar.

  • 15
    0
    Ha24Lu01
    16.03.2021

    Lasst doch den Einzelhandel offen. Ihn wieder zu schließen bringt doch eh nichts.

  • 13
    1
    Progress
    16.03.2021

    Kopflos, sinnlos, Hr. Scheurer. Die Covid-Inkubationszeit beträgt 6 Tage. Wie kann da der Anstieg der Infektionen an der zaghaften Ladenöffnung festgemacht werden? Würden die Läden als Ursache ermittelt? Ermittelt überhaupt mal eine Behörde wo die Ansteckungshotspots sind? Einfach willkürliches, hüh hott, hilfloser Aktionismus des Landkreises senkt das Vertrauen in die politisch Verantwortlichen immer weiter. Nach über einem Jahr Pandemie nichts gelernt, einfach lockdownen, ohne Sinn und Verstand!

  • 9
    3
    Fachhändler
    16.03.2021

    Und was bring es, kurz und entschlossen alles komplett zu lockdownen? Langfristig nichts. Denn die Infektionen werden sich auch nach einem konsequenten Lockdown wieder vermehren. Tja, und lax123, stimmt, leider leben wir in einer Demokratie.

  • 10
    4
    KTreppil
    16.03.2021

    Egal welche Welle, immer wieder werden eifrig Sündenböcke zitiert, gegeneinander ausgespielt, wer gerade verantwortlich ist für die Zahlen. Mal die Touristen, dann die Familienfeiern. Nun aktuell also sind die falschen Demos (Gegendemos ausgenommen), die endlich nach Monaten geöffneten Schulen und die Arbeitsplätze schuld?
    Wenn man vielleicht keine Kinder hat und weder auf Einkommen noch auf seinen Arbeitsplatz angewiesen ist, kann man natürlich ganz anders argumentieren. Aber ob man den Schuldigen, den Pandemietreiber je finden wird?
    Ich glaube jedenfalls nicht, dass irgendjemand der bisherigen Sündenböcke und auch nie der Einzelhandel wirklich ursächlich war. Fehlentscheidungen der Politik haben uns dahin gebracht, wo wir sind. Ein 'Ultra-Lockdown' hätte vielleicht an Anfang etwas gebracht, aber nun würden damit nur noch mehr Schäden verursacht. Das kann doch niemand ernsthaft wollen? Den einzigen Ausweg, den ich sehe, ist eine effektive Impfstrategie. Siehe Israel. Aber leider...

  • 6
    4
    svenpausch
    15.03.2021

    Lax 123 das würde gar nichts bringen denn das Virus wird leider immer da sein. Richtig ist die Maske und Hygiene, ich hab es heute selbst gesehen beim Einkaufen, ich hab meinen Wagen und Hände desinfiziert (stand ausreichend zur Verfügung) Leute gehen einfach vorbei, die paar Minuten Zeit hat jeder das andere wäre die Versorgung ich kenne viele alte Menschen die jeden tag ihr bissel essen holen, die haben keine Vorräte.

  • 30
    31
    FromtheWastelands
    15.03.2021

    Jeder des Denkens halbwegs fähige Mensch hat zu Beginn des Lockdowns im November feststellen können dass der Einzelhandel nicht der Pandemietreiber ist, sonst wären die Infektionszahlen runtergegangen statt rauf. Genauso die Gastronomie. Jeder weiss was die Treiber sind, das sind die Arbeitsplätze, die Schulen und die Demos der Unverbesserlichen. Hätte man ersteres und zweiteres von Anfang an geschlossen und das Demoverbot rigoros durchgesetzt, statt sich von den Quergelegten vorführen zu lassen, wäre die 2. Welle in 3 bis 4 Wochen erledigt gewesen. Aber das konnte man der armen , gebeutelten Wirtschaft ja nicht antun.
    Jetzt, fast 5 Monate und mehrere tausend Tote später, darf der Einzelhandel wieder öffnen, aber unter Bedingungen die sich lesen als hätte sie ein sadistischer, die Welt hassender Gewerbeaufsichtsbeamter verfasst.
    Was ist nur mit den Politikern los, ist denen nicht klar was sie mit diesem hirnverbrannten vor/zurück/vielleicht/mit/ohne/zu/auf-Gegurke anrichten?

  • 23
    48
    lax123
    15.03.2021

    Tja. Würden sich mal mehr Leute dazu durchringen die Maske korrekt zu tragen wären die Geschäfte auch offen. So wichtig kann den Leuten der Einzelhandel also nicht sein.
    Lebensmittelgeschäfte zu schließen kommt vorerst nicht in Frage. Sicherlich wären 2 Wochen strengste Ausgangssperre mit dem notwendigen Anlegen von Vorräten das Hilfreichste um den Mist loszuwerden. Schade dass das nicht durchsetzbar ist, aufgrund fehlender Executive

  • 53
    20
    Fachhändler
    15.03.2021

    Die bösen Einzelhändler, richtig so, diese Infektionsherde sofort wieder zu schließen und die Kunden erneut in Massen und ohne Registrierung in die Supermärkte zu treiben. Nachvollziehbar und logisch, geradezu alternativlos.