Landratswahl in Zwickau: Jugendliche befragen Kandidaten

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Landratswahl: Mit 15 hat man Träume. Wovon die Kandidaten, die sich um den Posten des Landrates bewerben, einst träumten, das hat der Jugendring jetzt aus ihnen herausgekitzelt. Und noch viel mehr.

Zwickau.

Wie schafft man es, junge Menschen in der Region zu halten? Wie soll es gelingen, Jugendliche zum Bus- und Bahnfahren zu bewegen? Wie kann man junge Leute fürs Ehrenamt begeistern? Das sind nur einige jener Fragen, die der Jugendring Westsachsen den sieben Kandidaten, die sich am 12. Juni um den Posten des Landrates im Landkreis Zwickau bewerben, gestellt hat. Andreas Gerold (AfD) war der einzige, der innerhalb der vorgegebenen 14 Tage Zeit nicht geantwortet hatte. Dorothee Obst (Freie Wähler), Carsten Michaelis (CDU), Jens Haustein (Die Basis), Alexander Weiß (Die Linke), Jens Juraschka (SPD) und Raphael Roch (FDP) hatten es geschafft.

Stellvertretend für die mehr als 45.000 unter 18-Jährigen, die im Landkreis Zwickau leben, formulierten Mitglieder des Jugendbeirates in Glauchau und Limbach-Oberfrohna den Kandidaten Fragen. "In der Kürze der Zeit war es uns nicht gelungen, alle Jugendgremien zu erreichen. Wichtig war uns, dass die Antworten der Kandidaten rechtzeitig eingepflegt und die Webseite als solche freigeschaltet werden konnte", erklärte Mignon Junghänel vom Jugendring. Einige Aufwärmfragen sind zum Schmunzeln. Etwa: "Butterbrot: Mit Wurst oder Käse?" Sollte die Frage darauf abzielen, wer Vegetarier ist, dann trifft das wohl nur auf zwei zu. Alexander Weiß und Raphael Roch machen sich Käse aufs Butterbrot, Dorothee Obst am liebsten Frischkäse mit Wurst, Butter nur unter Honig und Marmelade, Jens Haustein isst gern beides ...

Interessantes kitzelten die Jugendlichen auch in Sachen Berufswünsche mit 15 aus den Bewerbern heraus: Die Bankerin und Bürgermeisterin von Kirchberg Dorothee Obst gab zu, dass sie Sportlehrerin werden wollte. Juraschka liebäugelte auch mit einem Pädagogikstudium. Der Kampfsportler wollte allerdings Geschichtslehrer werden, Grundschullehrer Alexander Weiß Mechatroniker (was er wirklich zunächst gelernt hat). Der Jurist und Beigeordnete des Landrates Carsten Michaelis träumte davon, Förster, Kundenfachberater Jens Haustein Feuerwehrmann zu werden. Raphael Roch erfüllte sich seinen Traum: Er wollte Ingenieur werden. Und wie es die Kandidaten mit Sport und Stromsparen halten, verrät vielleicht die Frage, ob sie den Aufzug oder die Treppe nehmen... Fragen und Antworten gibt es ausführlich auf der Homepage des Jugendrings.

www.Jugendring-Westsachsen.de


Dorothee Obst (Freie Wähler)

Welche Möglichkeiten wollen Sie Jugendlichen geben, um Einfluss auf Kreispolitik zu nehmen?

Beteiligung ist mir sehr wichtig. In jeder Sitzung des Jugendhilfeausschusses werde ich eine Jugendsprechstunde einführen, Kontakt zum Kreisschülerrat halten. Landkreisinformationen sollen zukünftig auch über Facebook und Instagramm kommuniziert werden.

Wie möchten Sie verhindern, dass nicht noch mehr Jugendliche in Großstädte abwandern?

Die berufliche Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil, wer sich in Zwickau für einen Ausbildungs- oder Studienplatz entscheidet, bleibt auch später der Region erhalten. Gezielte Unterstützung und Beratung der Unternehmen, um für junge Menschen attraktiv zu sein.

Wie wollen Sie Jugendliche bewegen, trotz massiver Fahrpreiserhöhungen Bus und Bahn zu nutzen?

Aktuell soll ein Zuschuss zum Bildungsticket in Höhe von 120 Euro gezahlt werden. Dieser wird auf Antrag gewährt. Mir ist hier aber besonders wichtig, dass vor allem auf dem "Land" ein Bus fährt. Hier gibt es noch große Defizite. Die gilt es zu beheben. Beim Radverkehr ist im Landkreis Zwickau noch viel Luft nach oben.

Wie würden Sie Jugendliche dazu bewegen, sich ehrenamtlich zu engagieren?

Da spielt die Vorbildwirkung eine große Rolle. Das habe ich in der eigenen Familie gesehen. Ich bin Vorsitzende von zwei Vereinen, in weiteren aktives Mitglied und habe schon frühzeitig meine Tochter ans Ehrenamt herangeführt. Hier müssen wir die Vereine stärken.

Wie wollen Sie Klimaschutz und Fahrradwegeausbau im Landkreis konkret voranbringen?

Das Klimaschutzkonzept des Kreises ist ein guter Anfang. Auch die eigenen Immobilien müssen auf den Prüfstand. Energieverbrauch, alternative Energien, Blühwiesen zählen für mich wie Abfallvermeidung und Recycling dazu. Wichtig ist, ein Umdenken in der Bevölkerung anzuregen.

Welche sind aus Ihrer Sicht dringende Themen für Jugendliche und junge Erwachsene?

Das Geld ist immer knapp, ich möchte weg von dieser Mangelwirtschaft. Wir müssen Konzepte und Strategien genau ansehen. Ich kann mir eine Klausurtagung mit freien Trägern vor einer Haushaltsberatung vorstellen, um Transparenz und Akzeptanz zu schaffen. Mein Motto: Prävention vor Intervention.


Jens Haustein (Die Basis)

Welche Möglichkeiten wollen Sie Jugendlichen geben, um Einfluss auf Kreispolitik zu nehmen?

Ich war selber viele Jahre Elternsprecher und habe bemerkt, wie sich die Politik auf Kinder /Jugendliche auswirkt. Jeder, der mitwirkt, identifiziert sich auch mit dem, was entschieden wurde. Ich könnte mir vorstellen, dem Jugendring einen Sitz im Kreistag zu geben, so können direkt Projekte oder Sorgen vorgetragen werden.

Wie möchten Sie verhindern, dass nicht noch mehr Jugendliche in Großstädte abwandern?

Der Landkreis muss attraktiver gestaltet werden, um Jugendlichen eine Möglichkeit zu geben, sich zu entfalten: bessere Sport- und Freizeitangebote, Clubs, mehr kulturelle Einrichtungen, Breitbandausbau, Ganztagsschulen, Unterstützung der Sportvereine. Bessere Löhne für Azubis und bezahlbare Wohnverhältnisse.

Wie wollen Sie Jugendliche bewegen, trotz massiver Fahrpreiserhöhungen Bus und Bahn zu nutzen?

Die Idee der Bundesregierung mit dem 9-Euro-Ticket ist nicht schlecht, nur leider zu kurz und zu wenig. Man könnte Schülern und Auszubildenden ein kostengünstiges Bus- und Bahnticket dauerhaft anbieten. Natürlich muss man wirtschaftlich arbeiten, man müsste Zahlen sehen, um kalkulieren zu können.

Wie würden Sie Jugendliche dazu bewegen, sich ehrenamtlich zu engagieren?

Man muss versuchen, wieder Begeisterung für diese Tätigkeiten zu entwickeln. Interessen der Kinder in einem Verein sind zu fördern. Schnupperkurse anbieten, Projekte an den Schulen fördern (Tierheimhilfe, Lesepaten für Senioren, Spaziergänge mit hilfsbedürftigen Menschen). Ein Danke ist heutzutage viel wert!

Wie wollen Sie Klimaschutz und Fahrradwegeausbau im Landkreis konkret voranbringen?

Fotovoltaik-Anlagen sollten stärker gefördert werden. Die Idee der Baumpflanzungen könnte durch Schulen belebt werden. Man sollte prüfen, welche Straßen zur Nutzung nur für das Fahrrad freizugeben sind. Auch regionale Märkte und Dienstleister zu unterstützen, dient dem Klimaschutz.

Welche sind aus Ihrer Sicht dringende Themen für Jugendliche und junge Erwachsene?

Jugendliche ohne Perspektive dürfen nicht allein gelassen werden. Familie: Hier sollte man schauen, wie man helfen kann (Wohnung/Beruf). Und es darf nicht sein, das ein funktionierendes Streetworker-Projekt plötzlich beendet wird, weil das Geld fehlt.


Carsten Michaelis (CDU)

Welche Möglichkeiten wollen Sie Jugendlichen geben, um Einfluss auf Kreispolitik zu nehmen?

Eine Beteiligungsmöglichkeit für junge Menschen findet sich in der Satzung des Jugendamts des Kreises von 2008 wieder. "Zu den Sitzungen des Jugendhilfeausschusses können Kinder und Jugendliche ... im Rahmen einer Anhörung ihre Probleme vortragen". Die "Jugendfragestunde" wird jährlich einmal angeboten.

Wie möchten Sie verhindern, dass nicht noch mehr Jugendliche in Großstädte abwandern?

Jugendliche müssen angehört und ernst genommen werden. Eine direkte (Online-)Befragung oder Plattform kann die Vorstellungen und Bedürfnisse der Jugendlichen am besten herausarbeiten. Kommunikation auf Social Media zum besseren Verständnis. Sinnvolle und nützliche Freizeitangebote schaffen.

Wie wollen Sie Jugendliche bewegen, trotz massiver Fahrpreiserhöhungen Bus und Bahn zu nutzen?

Anreize sollen durch neue Angebote und Produkte, wie das Bildungsticket und das 9-Euro-Ticket, geschaffen werden. Bei den Jugendlichen ist das Umweltbewusstsein gut ausgeprägt. Durch gute Informations- und Schulungsangebote können wir den ÖPNV und SPNV attraktiver darstellen.

Wie würden Sie Jugendliche dazu bewegen, sich ehrenamtlich zu engagieren?

Kinder und Jugendliche werden beteiligt und animiert, sich ehrenamtlich zu engagieren in ihrem Lebensraum, "ihrem" Jugendclub oder Verein. Bei Interesse fürs Ehrenamt steht die Internetplattform "Ehrensache jetzt" als sehr gutes Instrument für Interessenten sowie für Ehrenamtsinitiativen zur Verfügung.

Wie wollen Sie Klimaschutz und Fahrradwegeausbau im Landkreis konkret voranbringen?

Interne Ziele: Klimaneutralität erreichen und ein Ökostromkonzept für kreiseigene Liegenschaften erstellen; externe Ziele: Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien bei Privaten, in der Wirtschaft und im Verkehr. Derzeit wird im Landratsamt geprüft, ob man Jobtickets und Jobfahrräder einführt.

Welche sind aus Ihrer Sicht dringende Themen für Jugendliche und junge Erwachsene?

Schaffung ernsthafter Mitsprachemöglichkeiten, Digitalisierung vorantreiben, politische Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt verbessern, Generationengerechtigkeit, Verstärkung der Jugendarbeit (auch auf der Straße), Gewinnung der Jugendlichen für politische Funktionen und Gremien.


Jens Juraschka (SPD)

Welche Möglichkeiten wollen Sie Jugendlichen geben, um Einfluss auf Kreispolitik zu nehmen?

Jugendliche sind für mich wichtige Ideengeber und Ansprechpartner. Eine direkte Möglichkeit der Beteiligung besteht etwa darin, einen Vertreter der Jugendbeiräte oder des Kreisschülerrats beratend oder stimmberechtigt in den Jugendhilfeausschuss zu senden. Möglich wären auch Sprechstunden in Jugendclubs.

Wie möchten Sie verhindern, dass nicht noch mehr Jugendliche in Großstädte abwandern?

Frühzeitige Einbeziehung der jungen Menschen in die Planung ihres Lebensraumes und Übertragung von Eigenverantwortung; Verbesserung der Rahmenbedingungen im ländlichen Bereich (Jugendclubs, Sport- und Freizeitstätten, eigenverwaltete Treffs).

Wie wollen Sie Jugendliche bewegen, trotz massiver Fahrpreiserhöhungen Bus und Bahn zu nutzen?

Wir müssen Bus und Bahn unschlagbar günstig gestalten, um den enormen Individualverkehr von der Straße zu bekommen. Dazu gehören aufeinander abgestimmte Fahrpläne mit ordentlichen Taktzeiten und günstige Tickets, denn als Auszubildender bin ich auf den ÖPNV angewiesen.

Wie würden Sie Jugendliche dazu bewegen, sich ehrenamtlich zu engagieren?

Da sehe ich mich in der Rolle, die ich als Trainer und Vereinsvorsitzender des Kampfkunstzentrums Zwickau und als Präsident des Kreissportbundes habe. Neugierig machen, ausprobieren lassen. Eine Möglichkeit wäre ein Schnuppertag in allen Vereinen einmal jährlich.

Wie wollen Sie Klimaschutz und Fahrradwegeausbau im Landkreis konkret voranbringen?

Es gilt, dafür jeden von uns zu sensibilisieren. Schon beim Verpackungsmüll geht Klimaschutz tagtäglich los. Begrünung statt Versiegelung, im Internet bestellen oder vor Ort kaufen, Konsumieren oder Reparieren sind Themen, die uns alle beschäftigen sollten.

Welche sind aus Ihrer Sicht dringende Themen für Jugendliche und junge Erwachsene?

Äußerst wichtig ist für mich, dass wir uns alle als Einwohner des Landkreises um jeden einzelnen Jugendlichen kümmern und Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Dafür bin ich bekannt (und "berüchtigt"). Zudem bedarf es flächendeckender Schulsozialarbeit und einer engen Zusammenarbeit mit der Wirtschaft.


Raphael Roch (FDP)

Welche Möglichkeiten wollen Sie Jugendlichen geben, um Einfluss auf Kreispolitik zu nehmen?

Der Entscheidungsprozess muss transparent gestaltet werden. Absprachen hinter verschlossenen Türen gibt es nicht mehr. Jede Bevölkerungsgruppe soll bei der Entscheidung von Projekten einbezogen werden. Zudem sehe ich die Installation eines Jugendparlaments für den Landkreis als überfällig an.

Wie möchten Sie verhindern, dass nicht noch mehr Jugendliche in Großstädte abwandern?

Wir haben sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze, attraktiven Wohnraum und viele kulturelle und sportliche Angebote. Diese muss der Landkreis offensiver bewerben, seinen Fokus mehr auf Familienfreundlichkeit legen. Das Radwegenetz sollte kreisweit ausgebaut, der ÖPNV reformiert werden.

Wie wollen Sie Jugendliche bewegen, trotz massiver Fahrpreiserhöhungen Bus und Bahn zu nutzen?

Die Linien des ÖPNV sollen neu getaktet und geplant, langfristig ein Verkehrsverbund für ganz Sachsen geschaffen werden. ÖPNV-Schnittstellen sollten so aufgestellt werden, dass die Abfahrtszeiten der Schul- und Linienbusse an die Schulzeiten angepasst werden.

Wie würden Sie Jugendliche dazu bewegen, sich ehrenamtlich zu engagieren?

Ich möchte Ehrenämter mit modernem, praktischem Werkzeug und Einrichtungen ausstatten und so auch Jugendliche motivieren, im Sportverein oder beim Katastrophenschutz mitzuwirken. Nur durch attraktive Grundbedingungen werden sich mehr Menschen für das Ehrenamt langfristig begeistern können.

Wie wollen Sie Klimaschutz und Fahrradwegeausbau im Landkreis konkret voranbringen?

Neben Solaranlagen auf Gebäuden des Kreises und der Unterstützung von Windenergie sollte mit Netzbetreibern über Strompuffer gesprochen werden. Beim Kauf neuer Technik muss Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen. Durch die Digitalisierung der Verwaltung sind weitere positive Effekte zur erwarten.

Welche sind aus Ihrer Sicht dringende Themen für Jugendliche und junge Erwachsene?

Der Landkreis muss den Museumsstaub abwerfen. Ich möchte mit Aktionstagen für Vereine, Museen und Kultureinrichtungen werben. Der Landkreis muss vom Arbeitslandkreis zum Work-Life-Balance- und Familienlandkreis werden. Start-ups und Gründer sollten gefördert werden.


Alexander Weiß (Die Linke)

Welche Möglichkeiten wollen Sie Jugendlichen geben, um Einfluss auf Kreispolitik zu nehmen?

Das Wahlalter sollte in Sachsen deutlich abgesenkt werden. Zudem sehe ich einen Jugendkreisrat als bedeutendes Mittel zur Mitgestaltung, samt eigenem Budget und Gremienbereich.

Wie möchten Sie verhindern, dass nicht noch mehr Jugendliche in Großstädte abwandern?

Wir müssen den Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) ausbauen, enger takten, kostengünstiger gestalten. Zudem bedarf es mehr Geld im Sozial-, Kultur- und Freizeitbereich. Die Berufsschul- und Hochschulstandorte sollten attraktiver gestaltet (Wohnheime, gute Anbindung) und die Start-up-Szene gestärkt werden.

Wie wollen Sie Jugendliche bewegen, trotz massiver Fahrpreiserhöhungen Bus und Bahn zu nutzen?

Der ÖPNV muss nachts wie am Wochenende und in den Ferien zur Verfügung stehen. Die Kosten könnten gesenkt werden: durch kleinere Busse, eine höhere Nutzung durch stärkere Taktungen und eine verbesserte Anbindung sowie eine Verschlankung des Verkehrsverbundes im Verwaltungsbereich.

Wie würden Sie Jugendliche dazu bewegen, sich ehrenamtlich zu engagieren?

Ich kann den Jugendlichen nur aus eigenen Erfahrungen berichten, welche Freude es bereitet, in einem Sportverein aktiv zu sein, Leben als Feuerwehrmitglied zu retten und zu schützen sowie politisch aktiv zu werden, um das direkte oder indirekte Lebensumfeld zu bewahren, zu entwickeln und zu gestalten.

Wie wollen Sie Klimaschutz und Fahrradwegeausbau im Landkreis konkret voranbringen?

Umstieg auf Fahrzeuge mit erneuerbaren Energien, Radschnellstraßen, Fahrradboxen an Bahnhöfen. Der Kreis könnte Modellregion für erneuerbare Energien, bei der Wind- und Solarenergieerzeugung, der Produktion von Fahrzeugen mit erneuerbaren Antriebssystemen werden.

Welche sind aus Ihrer Sicht dringende Themen für Jugendliche und junge Erwachsene?

Die brennendsten Themen sind aus meiner Sicht: Ausbau und Verbesserung des ÖPNV, Digitalisierung mit hohen Bandbreiten, Stärkung der Sozialarbeit und Jugendclubs, Förderung von Kultur, Freizeit und Sport, Perspektiven im Bereich Ausbildung, Bildung, Hochschule, Wirtschaft.

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