Liebschaft endet mit Mord

Akte Westsachsen Die "Freie Presse" blickt auf spektakuläre Verbrechen des 20. Jahrhunderts im Raum Zwickau zurück. Teil 11: Ein Ehemann aus Mülsen will seine Geliebte loswerden.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Conrad4
    16.12.2020

    Ein schier unglaublicher Fall - deswegen habe ich mich vor Jahren mal ausführlich damit befasst. Das Kreuz zeigte wohl nicht exakt auf das Versteck sondern auf einen freien Ort in der Nähe. Ich bekam die Information, an der markierten Stelle hätte sich im Krieg ein Beobachtungs-Posten für die Luftverteidigung oder eine Peilstellung für FlaK (o.ä.) befunden. Habe es nicht weiter überprüft, aber die exponierte Lage und die rückwärtige Wegverbindung zum Ort würden dafür sprechen. Diese Verbindung wurde später der gemeinsame Arbeitsweg von Opfer und Täter. Dabei bildete das Wäldchen am Hang zum Amselbachtal fast den einzigen gedeckten Ort für heimliche Schäferstündchen und die Müllkippe ein - im doppelten Sinn - naheliegendes Leichenversteck. Die VP hätte wohl ohnehin dort einmal gesucht.
    Ob die Karte oder das Kreuz tatsächlich vom Vater stammten ist nicht bekannt.