Neun Tatorte binnen 14 Tagen

Polizei ermittelt zu Häufung von Einbrüchen

Bärenwalde/Rodewisch/Steinberg.

Eine Häufung von Einbrüchen und Einbruchsversuchen, die seit zwei Wochen in der Grenzregion zwischen Landkreis Zwickau und Vogtlandkreis verübt wurden, gibt den Kriminalisten der Polizeidirektion Zwickau Rätsel auf.

Begonnen hatte die Reihe in der Nacht zum 20. Oktober mit dem Einbruchsversuch in den Keller einer Firma im Crinitzberger Ortsteil Bärenwalde. Seither ging es Schlag auf Schlag. Vom 21. Oktober bis 1. November hatte die Polizei fünf weitere Tatorte vollendeter oder versuchter Einbrüche in Rodewisch aufzusuchen. In der Nacht zum 21. Oktober waren Büros in der Oberen Bahnhofstraße vom Einbruchsversuch betroffen, zwei Nächte darauf drangen die Unbekannten in eine Lagerhalle in der Wernesgrüner Straße ein, tags darauf in einen Baustoffhandel. Hartnäckig erwiesen die Täter sich bei einem Getränkemarkt an der Lengenfelder Straße, in den sie in der Nacht zum 25. Oktober einzubrechen versuchten, was erst in der Nacht darauf gelang. In der Nacht zum 22. Oktober wurde das Einliegergeschäft eines Supermarkts in Steinberg, tags darauf der Markt selbst heimgesucht. Zudem nahm die Polizei am 1. November einen Einbruch in eine Bärenwalder Physiotherapie auf. Ein Zusammenhang zwischen den Taten, so Polizeisprecherin Annett Münster, werde geprüft. Deren Begehungsweise sei jedoch unterschiedlich. Gestohlen wurde unter anderem Bares. (tk)

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