NSU-Opfer: Gedenken und erneute Schändung in Zwickau

Die Stadt hatte einen Baum gepflanzt zum Gedenken an eines der NSU-Opfer. Am Donnerstag war er gefällt worden. Eine Künstlergruppe stellte daraufhin eine Gedenkbank auf. Auch sie stand nicht lange.

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Malleo
    08.10.2019

    distel
    Unsere Familie spendete zu 500 Jahre Reformation auch einen Baum in Zwickau.
    Inzwischen wird wohl die 4. Neupflanzung notwendig werden.
    Das Spenderschild (vom MDR) wurde auch "entfernt".
    Wen möchte man dafür wohl verantwortlich machen?
    Hören Sie meine Anschuldigungen?
    Fazit:
    Die Welt ist voller Chaoten und der "Rechtsstaat" schaut zu!!

  • 6
    1
    Tokeah
    07.10.2019

    Die Hilfsbereitschaft und die solidarische Haltung die gerade in vielfältiger Weise gezeigt und gelebt wird ist Ausdruck einer breiten Vielfalt die gegen Intoleranz und Gewalt oder Terror entgegen steht.
    Die Stadtverwaltung hat nun eiligst ein Spendenkonto frei geschaltet, und bittet um Spenden für die nächstenn Schritte, um weitere Bäume für die Opfer durch die NSU zu pflanzen und damit zu zeigen, dass man nicht vom Vorhaben abweichen will und kann. Der MDR hat dies am Abend im Sachsenspiegel durch eine Aussage des Stadtsprechers bestätigt.
    Der Initiator der Better Place Spendenaktion, Lukas Bachmann, wird nach seiner Aussage am Freitag den bis dahin eingegangen Betrag auf das Spendenkonto der Stadt überstellen.

  • 5
    5
    Distelblüte
    07.10.2019

    Mittlerweile sind knapp 2000 € an Spenden zusammengekommen. Auch das ist Sachsen.
    Angesichts der Hilfsbereitschaft vieler, einander beizustehen, fallen die Bemerkungen solcher verrohten, moralisch verwahrlosten Menschen wie eingangs im Artikel besonders auf, weil sie halt nicht die Haltung der Mehrheit spiegeln.

  • 7
    3
    Hankman
    07.10.2019

    Da fällt einem eigentlich nichts mehr ein. Wie geistig arm und moralisch verdorben muss man sein, um eine Gedenkstätte für Opfer einer Mordserie zu beschädigen? Und, ja, die gehört auf jeden Fall nach Zwickau, auch wenn die Morde anderswo verübt wurden. Denn der NSU hatte in Zwickau elf Jahre lang seinen Unterschlupf. Von hier aus fuhren die Terroristen durchs Land, um Menschen umzubringen, Banken zu überfallen, Bomben zu legen - inspiriert durch eine menschenverachtende, wahnwitzige und unpatriotische Ideologie. Daran sollte man erinnern. Ist ja offenbar auch nötig, wie man an der Äußerung der im Text zitierten jungen Passantin ablesen kann. Kleiner Tipp: Mit so einer Äußerung bewegt man sich schon ganz hart an der Grenze zu diversen Straftatbeständen: Volksverhetzung, Billigung von Straftaten, Verunglimpfung des Ansehens Verstorbener ... Mal abgesehen davon, dass so ein Spruch unmenschlich, dumm und keine "Meinung" ist. Schämen Sie sich!



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