OB Arndt mahnt weiter zu Vorsicht

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Mehr Lockerungen seien von Verhalten abhängig

Zwickau.

Oberbürgermeisterin Constance Arndt (BfZ) hat die Lockerungen der Bewegungsbeschränkungen durch den Landkreis Zwickau begrüßt, aber weitere Vorsicht angemahnt. "Ob in absehbarer Zeit weitere Erleichterungen möglich sind, hängt maßgeblich davon ab, wie wir uns verhalten", sagt das Zwickauer Stadtoberhaupt. Arndt zufolge könne von einer Entwarnung noch nicht die Rede sein. Zwar halte sie es für den richtigen Schritt, dass der Landkreis die 15-Kilometer-Regel und die nächtliche Ausgangssperre aufgehoben hat. Aber wegen des stagnierenden und zuletzt sogar leicht erhöhten Inzidenzwerts und Berichten über mutierte Virusvarianten rief sie die Zwickauer dazu auf, sich weiter an die gängigen Regeln zu halten. "Je mehr und je besser wir uns an die Regeln halten, umso besser können wir der Pandemie Einhalt gebieten und umso eher sind weitere Lockerungen zu verantworten."

Seit Mittwoch sind die zuvor geltenden Mobilitätsbeschränkungen aufgehoben. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hatte der Landkreis erlassen. Landrat Christoph Scheurer (CDU) betonte am Donnerstag in einem Schreiben, dass er diese Aufhebung aufgrund der geltenden Rechtslage und nicht auf eine vorherige Forderung der "Freien Wähler"-Kreistagsfraktion hin veranlasst habe. Er selbst habe die Aufforderung der "Freien Wähler" nie erhalten. (ael)

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