Oberbergamt will Brüche reparieren

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Hartmannsdorf.

Das sächsische Oberbergamt will die Schäden am Martin-Römer-Stolln in Hartmannsdorf reparieren. Das teilte dessen Leiter, Oberberghauptmann Bernhard Cramer, mit. Welchen Umfang die haben und was das kosten wird, darüber konnte Cramer noch nichts sagen. Entsprechende Ingenieurleistungen wurden jetzt ausgeschrieben. Ziel ist, die Brüche, die eine Gefährdung für die öffentliche Sicherheit und Ordnung darstellen, zunächst zu quantifizieren sowie den Umfang der erforderlichen Arbeiten festzustellen und zu planen. Außerdem geht es Cramer zufolge darum, Wasser geordnet abzuführen. Frühestens Mitte 2022 sei mit einem Beginn der Sanierung zu rechnen. Diese Arbeiten zur Gefahrenabwehr sind laut Hartmannsdorfs Bürgermeisterin Kerstin Nicolaus (CDU) Voraussetzungen dafür, dass das Stollensystem später einmal Teil eines Besucherbergwerks sein kann. (upa)

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