Öl ins Feuer der Nörgler

Keine Antwort ist auch eine Antwort? Nicht für Annelie Wagner. Das Mitglied des Vereins "Bürger für Zwickau" hakt nach.

1Kommentare
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  • 1
    0
    ralf66
    16.09.2018

    Nach meiner Kenntnis, sind Herbizite, wie zum Beispiel, Glyphosat zur Unkrautvernichtung in Gemeinden auf versiegelten Flächen, wie Gehwege, Straßen und Plätze, die also geteert, gepflastert sind gar nicht mehr zulässig, dass ist das Eine! Das Andere ist, dass das Herbizit wie Glyphosat, in der Landwirtschaft, im Obstbau großflächig zur Bekämpfung von Unkräutern ungehindert zum Eisatz kommt, dort werden ganze Getreidefelder nach der Ernte mit dem Herbizit gespritzt, um sich das Pflügen zu sparen, es wird nur noch geeggt, mit gleichzeitiger Einbringung von Dünger (Gülle), nachfolgend wird dann die neuen Saat eingebracht, ganz krass werden unreife Getreidefelder mit Glyphosat gespritz, die in Jahren durch viel Niederschläge und wenig Sonne nicht reif werden, die werden dann 'gelbgespritzt' um abgeerntet werden zu können! Was soll das eigentlich, will man den Bürger verarschen, Unkrautbekämpfung in der Stadt oder der Gemeinde mit Glyphosat ist schädlich, aber auf der landwirtschaftlichen Fläche, dem Acker, dem Feld, der Obstplantage nicht? Es kommt noch ein weiteres unschönes und ungelöstes Problem hinzu, ganze Straßenzüge und Plätze, in den Gemeinden und Städten wuchern sichtlich mit Unkraut zu, weil man erstens, nicht mehr spritzen will und darf, es ist ja schädlich und zweitens, weil keine wirksame Alternative zur Unkrautbekämpfung geschaffen wird, wie z. B. die Anschaffung von Technik, in Form von Fahrzeugen mit Wildkrautbürsten, dazu fehlt nämlich angeblich das Geld!



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