Pechstein-Film wird noch einmal gezeigt

Zwickau.

Am 5. Dezember erlebte der Dokumentarfilm "Max Pechstein. Geschichte eines Malers" im voll besetzten Saal des Zwickauer Filmpalastes "Astoria" seine Premiere. Kunst- und Filmfreunde haben am Donnerstag, 9. Januar erneut die Möglichkeit, den Film über den in Zwickau geborenen Künstler im "Astoria" anzusehen. Für die Aufführungen um 17.30 und 19.30 Uhr sind noch Karten erhältlich. Diese gibt es an der Kasse der Kunstsammlungen Zwickau Max-Pechstein-Museum erworben werden. Das sagte Rathaussprecher Mathias Merz. Der etwa 80-minütige Film von Regisseur Wilfried Hauke zeichnet das bewegte Leben des bekannten Expressionisten nach. Spielszenen mit demLuxemburger Schauspieler Nickel Bösenberg als Max Pechstein sind mit Zitaten aus Pechsteins "Erinnerungen" und Briefen unterlegt. Zu Wort kommen beispielsweise die Enkel des Malers, Alexander und Julia Pechstein, die Kunst- historikerin Aya Soika oder die Hamburger Ballettlegende John Neumeier. Als Sprecher führt der Schauspieler Axel Milberg durch dieHandlung. Gedreht wurde in Zwickau, Paris, New York, Dresden,Hamburg, Berlin, Kiel und an italienischen und litauischen Küsten. (ja)

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