Plädoyer-Ziele: Von Geldstrafe bis Freispruch

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Im Prozess gegen Vize-Bürgermeister Tobias Bär haben die Beteiligten ihre Anträge formuliert. Das Urteil fällt am 10. Juli.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    mops0106
    06.07.2020

    Ein paar Auszüge aus dem FP-Artikel vom 03.07.19:
    "Bär veröffentlichte danach seine Sicht auf das Geschehen in einem mittlerweile gelöschten Beitrag auf Facebook. Demnach habe er sich nur gewehrt, nachdem er und seine eigenen Kinder angegriffen worden seien. Er selbst sei attackiert und gewürgt worden."
    "Während viele Anwohner die Schuld bei der Großfamilie sehen und sich über deren provokantes Auftreten beschweren, hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen die Kinder der Familie eingestellt."
    "Seine Kinder würden durchaus provozieren, sagt der Familienvater. Das aber rechtfertige keine Gewalt."

    Das zeigt schon, dass eine Medaille immer zwei Seiten hat. Dabei waren wir aber alle nicht. Ich bin gespannt auf das Urteil.

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    klapa
    05.07.2020

    Sie sagen es, Bernd, das ist, was Presse bewirken kann.

    Wenn Herr Bär verurteilt werden sollte, was ich nicht hoffe, hat der Verteidiger keinen besonders guten Job gemacht.

    Ich frage mich, ob er sich nach allgemeinen Verhalten der Kinder bei Lehrern und Schulleiter erkundigt, was wichtig für die Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen vor Gericht gewesen wäre.

    Die Familie aus Bayern hatte keinen guten Ruf in Langenbernsdorf.

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    BerndAusWerdau
    05.07.2020

    Aus den Presseveröffentlichungen werde ich nicht schlau. Bisher dacht ich immer, die Kinder hätten den Bürgermeister überfallen. Jetzt soll es auf einmal umgekehrt gewesen sein. Wenn das stimmt und der Bär alle angelogen hat, muss er zurücktreten.