Porschefahrer zeigt Parkrempler an - und entpuppt sich als Betrüger

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Weil ein Mann den Schaden an einem gemieteten Porsche nicht zahlen wollte, täuschte er eine Straftat vor.

Wegen Vortäuschung einer Straftat und Unfallflucht muss sich nun ein 33-Jähriger bei der Polizei verantworten. Der Mann zeigte Anfang April einen Parkrempler bei der Polizei Werdau an, so die Polizei. Er behauptete, jemand sei gegen den weißen Porsche gefahren, den der 33-Jährige zum Zeitpunkt gemietet hatte. Die Beamten stellten damals einen Schaden von 10.000 Euro am Wagen fest.

Die Unfallspuren an der rechten Fahrzeugseite passten jedoch nicht zur Beschreibung. Die Polizei stellte einen Zusammenhang zwischen den Schäden und einem Unfall, der sich zuvor an der S 282 bei Hirschfeld zugetragen hatte. Dabei war ein weißer Pkw gegen die Leitplanke geprallt und der Fahrer fuhr anschließend weiter. Tatsächlich konnte ein Zeuge ermittelt werden, dem am fraglichen Morgen nahe des Unfallorts ein weißer Porsche aufgefallen war. Der 33-Jährige muss sich nun wegen Vortäuschung einer Straftat und Unfallflucht verantworten. (trhe)

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