Sachbearbeiterin vor Gericht: Betrug mit Verstorbener

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Eine Sozialamt-Mitarbeiterin nutzte eine tote Leistungsempfängerin, um mehr als 115.000 Euro auf ihr eigenes Konto zu überweisen. Doch der Trick flog auf.

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22 Kommentare
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  • 14
    0
    Friesner
    07.04.2021

    Viel wichtiger ist doch, wie kam ihr die Staatsanwaltschaft auf die Schliche?
    Denn Kontrollmechanismen gibt es. Nur ist eine Behörde häufig zu groß um in kürzester Zeit sowas zu entdecken. Sicher sollte sich keiner dieser Gelegenheitsdiebe sein, das ist doch das Resümee des Artikels.

    Die Arbeit in öffentlichen Dienst ist mit einem hohen Maße an Vertrauen verbunden. Das die Dame sich danach noch in anderen, vergleichbaren Anstellungen befand, ist schon ein Witz. So jemand gehört nicht in eine öffentliche Verwaltung, das sollte den Verteidiger damit auch nicht wundern. Mit der Geldstrafe ist sie gut bedient, sie sollte deshalb die Rechtskraft eintreten lassen und sich fortan von dem Gedanken, in einer Verwaltung zu arbeiten, verabschieden.

  • 20
    2
    872889
    06.04.2021

    Muss man nun noch Mitleid mit der Täterin haben, wenn sie in einer Behörde nach so einer Sache ihre Stelle verliert? Sicherlich nein!!!