Schock: Haribo schließt Werk

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Für den Süßwarenhersteller ist der Standort in Wilkau-Haßlau nicht mehr wirtschaftlich. 150 Mitarbeiter haben zum Jahresende keinen Job mehr.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    485997
    10.11.2020

    Heuschrecken-Konzern. Subventionen abgefingert und dann auf Wiedersehen.

  • 1
    1
    theffenberger
    10.11.2020

    Warum macht man ausgerechnet immer den Osten platt erst wurden wir mit offenen Armen genommen und im Laufe der Jahre fallen gelassen unsere Arbeitskraft wird immer wieder ausgenutzt und die lieben Wessis bekommen die bessere Rente ein hoch auf 30 Jahre deutsche Einheit

  • 1
    1
    Hinterfragt
    07.11.2020

    Wo bleibt der Aufschrei der Politik? Bei Karstadt Kaufhof hat man sich doch auch gemeldet ...

  • 7
    1
    Stefan63
    07.11.2020

    Heute Vormittag standen noch mehr Leute an vor dem Werksverkauf in Wilkau-Haßlau, als auf dem Foto. Der Grund:schnell noch große Mengen einkaufen, bevor der Standort geschlossen wird. Es gibt dann im gesamten Osten und in Bayern keinen Werksverkauf mehr. Es ist einfach nur traurig, zum Klopapier und den Nudeln werden noch Gummibärchen gehamstert. Typisch Deutschland. Richtig wäre es das ab sofort niemand mehr Haribo Produkte kauft, bis diese Entscheidung zurückgenommen wird. Der Verbraucher hat eine unheimlich große Macht, aber leider nutzt er sie nicht. Das ist in Deutschland besonders ausgeprägt.