Sitzungsgeld für Stadträte bleibt stabil

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Entschädigungssatzung nur in Präambel geändert

Glauchau.

Das Sitzungsgeld für die Glauchauer Stadträte bleibt stabil. Zwar wird die Entschädigungssatzung für ehrenamtliche Tätigkeit in Glauchau angepasst und der Stadtrat hat einer Neufassung bereits zugestimmt, doch ändert sich nur wenig. Lediglich die Präambel wird umformuliert. Die dort genannten Rechtsgrundlagen sind laut Stadtverwaltung bislang unzureichend genannt worden. Das ändere sich jetzt mit der vom Stadtrat beschlossenen Neufassung.

An der Regelungen der Satzung selbst wird nicht gerüttelt. Die Stadträte zum Beispiel bekommen weiterhin eine monatliche Vergütung von 79 Euro, den Fraktionsvorsitzenden stehen zusätzlich 51,10 Euro zu. Außerdem gibt es Sitzungsgeld, gestaffelt nach Dauer. Dauert eine Sitzung weniger als zwei Stunden, erhalten die Stadträte 12,80 Euro, bei einer Länge zwischen zwei und vier Stunden sind es 25,60 Euro, zwischen vier und sechs Stunden stehen ihnen laut Satzung 35,80 Euro zu. Der Tageshöchstsatz von 40,90 Euro wird gezahlt, wenn die Beratungen länger als sechs Stunden dauern. Die Regelung für das Sitzungsgeld gilt auch für die Ortschaftsräte. Sie bekommen außerdem einen monatlichen Grundbetrag von 40,90 Euro.

Wer auf die Zusendung der Sitzungsunterlagen in Papierform verzichtet und sie sich die stattdessen digital zuschicken lässt, bekommt für die Nutzung seines eigenen mobilen Endgeräts 8 Euro. (sto)

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