Zwickau
Luft, Strom, Wasser: Mehr braucht es nicht, damit Wunden künftig besser heilen und Keime vernichtet werden. Davon sind Wissenschaftler der Westsächsischen Hochschule überzeugt. Tester der neuen Technologie zeigen sich begeistert.
Der weiße Nebel strudelt kühl über die Haut. „Schnuppern Sie mal. Das riecht wie frische Wäsche“, sagt Tom Schaal (40), Dekan der Fakultät Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Westsächsischen Hochschule Zwickau (WHZ). Professor Schaal hat an einer neuen Methode, Wunden zu behandeln, mitgeforscht. Der kühle Nebel nennt sich...
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