So ist es wirklich: E-Golf fahren in Zwickau

Pressefotograf Ralph Köhler fährt jetzt elektrisch. Was läuft im Landkreis schon gut, wo gibt es noch massive Probleme? Ein Erfahrungsbericht.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium

Unsere Empfehlung

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 19,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Standard


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,99 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Sie sind bereits registriert? 

5Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    7
    an33dy
    19.06.2020

    In den Artikeln und Kommentaren geht's immer um das gleiche. Reichweite. Kobalt. Ladesäulen. Teuer.
    Ich hab keine Reichweitenangst, weil ich jeden Tag exakt 23 km auf Arbeit fahre. Ich bin auch noch nie spontan 500 km in Urlaub gefahren. Laden sollte kein Problem sein, da das Fahrzeug etwa 22 Stunden am Tag ein Stehzeug ist. Und ja, Kobalt und Kinderarbeit kann man und sollte man kritisch sehen. Dann aber nicht nur beim Auto-Akku, sondern auch in allen anderen. Das hat das bis vor kurzem kaum einen interessiert. Ich hab bestellt. Also Stecker rein und los geht's.

  • 6
    2
    fischer1
    19.06.2020

    Interessant, aber nach 14 Tagen hätte ich gerne erwartet, was wirklich an Kosten angefallen ist und wie viele Kilometer letztendlich zu welchem durchschnittlichen Preis gefahren wurden, also Teil 2 bitte!

  • 25
    10
    klapa
    19.06.2020

    Danke für diesen Artikel.

    Werde mir morgen zwei E-Autos kaufen. Da gibts vielleicht noch mehr Rabatt.

    Eins zum Fahren, ein weites zum Laden.

    Hoffentlich komme ich damit aus.

  • 14
    7
    551563
    19.06.2020

    Danke für diesen Artikel. Vieles kann ich so bestätigen, wenn man aus der Sicht eines "Verbrenners" denkt. Ich fahre seit vier Jahren Elektroautos und durfte feststellen, wie sich meine Sicht auf die Dinge geändert hat.
    War man es bisher gewohnt zu tanken, wenn der Tank leer war. So lädt man bei einem E-Auto wenn sich die Gelegenheit bietet. Ich wohne im Erzgebirge und nicht in der Stadt und konnte dankenswerterweise viele Lademöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung finden, zum Großteil sogar kostenlos. Ich bin dieses Jahr 6.000km gefahren und habe dafür umgerechnet noch nicht einmal 10 EUR Stromosten gezahlt.
    Zum E-Golf kann man nur sagen im Moment bei den Angeboten unschlagbar günstig mit bewährter Qualität.

  • 43
    4
    Lumixer
    19.06.2020

    Vielen Dank für den Artikel. Das heißt also erst einmal weiter abwarten, wie sich die Situation entwickelt. Tägliches Laden ist jedenfalls ein absolutes NoGo. Im Winter mit Heizung, Radio, ggf. Navi etc. werden dann aus 230 Kilometern schnell nur noch 50 Kilometer? Solange die Fahrzeuge nicht familientauglich sind, die Ladeinfrastruktur unklar ist, auch hinsichtlich der undurchsichtigen Preisstruktur an den Ladesäulen, die Dauer einer Ladung viel zu lang ausfällt, die Stromherstellung nicht zertifiziert 100% ökologisch ist, ein ordentlicher Recyclingkreislauf der bis zu 700 kg schweren Altbatterien fehlt, Kobalt im Kongo durch Kinder gefördert wird, ich zu Hause in der Tiefgarage nicht laden kann und andere Probleme in diesem Zusammenhang, bleibt das E-Mobil für mich tabu bzw. eine Beta-Version. Alles andere ist Augenwischerei in Sachen Umweltschutz und Menschenrechte.