Straßenwärter beenden Ausbildung

Landrat spricht 32 Azubis frei - Verstärkung für Bauhöfe und Straßenmeistereien

Zwickau.

32 junge Leute, die erfolgreich ihre Ausbildung zum Straßenwärter am Überbetrieblichen Ausbildungszentrum (ÜAZ) für Straßenwärter Zwickau abschließen konnten, hat Landrat Christoph Scheurer (CDU) am Donnerstag freigesprochen.

Acht sächsische Landkreise und zwei Städte schickten 22 Auszubildende nach Zwickau, sagte Landkreis-Sprecherin Ilona Schilk. Neunmal wurde die Abschlussnote 2, 19-mal die Abschlussnote 3 sowie viermal die Note 4 erreicht. Jörg Grüner, Leiter der Einrichtung, schätzt ein, dass sich die Auszubildenden in den drei zurückliegenden Lehrjahren gut entwickelt haben. Straßen- sowie Autobahnmeistereien und kommunale Bauhöfe hätten mit ihnen solide und entwicklungsfähige Jungfacharbeiter für die Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten von Verkehrswegen im Team.


Am Überbetrieblichen Ausbildungszentrum für Straßenwärter in Zwickau werden künftige Straßenwärter aus ganz Sachsen ausgebildet. Im Ausbildungszentrum an der Zwickauer Herschelstraße erwerben sie praktische Fertigkeiten. So erlernen sie den Umgang mit verschiedenen Baustoffen, Handwerkszeug, Geräten, Maschinen und Fahrzeugen. Theoretischen Kenntnisse in den verschiedenen Lernfeldern werden im Berufsschulzentrum für Bau- und Oberflächentechnik Zwickau vermittelt. Ausbildende Betriebe sind die Autobahnmeistereien des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr Sachsen, die Straßenmeistereien der Landkreise sowie kommunale Bauhöfe.

Die überbetriebliche Ausbildung der Straßenwärter wurde 1990 in Zwickau begonnen. (rdl)

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