Studentin der WHZ gewinnt Preis

Bachelor-Arbeit überzeugt Jury des Fachverbandes

Zwickau.

Videosprechstunden, Auswertung und Verwendung von Patientendaten sind Themen, die durch Gesundheitsinformatiker entscheidend mit vorangebracht werden. Mit ihrer Bachelor-Arbeit im Studiengang Gesundheitsinformatik/Digital Health an der West- sächischen Hochschule Zwickau (WHZ) hat Elisa Henke den erstmals ausgeschriebenen Vera-Dammann-Preis des Fachverbandes Biomedizinische Technik gewonnen. Das sagt WHZ-Sprecherin Silke Dinger.

Elisa Henke absolviert an der Hochschule ein Masterstudium der Medizin- und Gesundheitstechnologie. "Nicht nur Studierende der Gesundheitsinformatik können diesen Studiengang absolvieren, sondern auch Studierende der Biomedizinischen Technik oder der Gesundheits- und Pflegewissenschaften. Der interdisziplinäre Austausch in weiteren praxisbezogenen Projektarbeiten hat mich schlussendlich von dem Studiengang überzeugt" sagt Elisa Henke. Ihre berufliche Zukunft sieht sie zum Beispiel in der IT-Abteilung einer Klinik oder in klinischen Krebsregistern zur Unterstützung der Datenauswertung.

Mit ihrer Abschlussarbeit zum Thema "Schnittstelle Informationstechnik und Medizintechnik - Risikomanagement" überzeugte die Studentin die Fachjury des Fachverbandes. Der Vera-Dammann-Preis wurde ausgelobt, um praxisrelevante Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeiten zu würdigen, die in der Medizintechnik in Kliniken implementierbar sind. (ja)

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