Vereinschef fährt erneut in Ukraine

Zwickau.

Karl-Ernst Müller, Vorsitzender des Vereins "Partnerschaft zur Ukraine" fährt am Donnerstag erneut in die Zwickauer Partnerstadt Wladimir-Wolynsk sowie in den Ort Laskiw. Dort würden dringend Sachen benötigt, speziell auch unter dem Gesichtspunkt der Pandemie. Ein Fahrrad, Computer, Behinderten-Gehhilfen, Rasenmäher, Druckern, Scannern, Masken, aber auch mit Winterbekleidung und -schuhe wird Müller im Gepäck haben. Vor Ort interessiert ihn besonders auch der Fortgang der Arbeiten in der Sozialstation in Laskiw. Davon will Karl-Ernst Müller am 22. Januar 2021 in Zwickau vor der Mitgliederversammlung des Vereins "Partnerschaft zur Ukraine" berichten. Beim jetzigen dreitägigen Besuch soll es auch Gespräche mit dem Direktor des dortigen Gymnasiums geben. Dort erhoffe man sich Unterstützung von den Sachsen bei einem Forschungsprojekt zur Gedenkstätte Zeithain sowie zu einem Geschichtsprojekt unter dem Titel "Tagebuch eines Häftlings aus Wolhynien in Deutschland". Nicht zuletzt werde er in Wladimir-Wolynsk vom Ausgabe der Oberbürgermeisterwahlen in Zwickau berichten. (ja)

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