Weißbacher Wehr hat moderne Technik bekommen

Gemeinde schafft für knapp 21.000 Euro Schneidgerät, Rettungsspreizer und Teleskoprettungszylinder an

Langenweißbach.

Die Ortsfeuerwehr Weißbach freut sich über neue, leistungsfähige Rettungsgeräte. Die Kameraden erhielten ein Schneidgerät, einen Rettungsspreizer und einen Teleskoprettungszylinder. Der Gemeinderat hatte für den Kauf dieser modernen Technik knapp 21.000Euro bewilligt. Das sind 5826 Euro mehr als ursprünglich für die Geräte eingeplant waren. 11.250 Euro kommen als Fördergeld. Inzwischen hat die Gemeinde auch für die zusätzlich ausgegebene Summe noch eine Förderung beim Landkreis beantragt.

Vor der endgültigen Kaufentscheidung hatte Bürgermeister Jens Wächtler (Unabhängige Wählergemeinschaft) mit weiteren Feuerwehrleuten eine Vorführung der modernen Technik auf einer Messe erlebt. "Das ist eine ganz andere Welt als die bisherige Technik. Mussten wir bisher mit Generator und Pumpe arbeiten, laufen die neuen Geräte über Akku. Dadurch sind sie viel schneller einsetzbar, können leichter und von nur einer Person bedient werden", schwärmt Jens Wächtler.


Die neue Technik wird benötigt, weil die Kameraden der Weißbacher Wehr häufig zu Unfällen auf die Bundesstraße 93 und die Staatsstraße 288 (Kirchberger Ortsumgehung) ausrücken müssen. "Bei der Rettung von Menschenleben zählt jede Minute", betonte der Bürgermeister. Kameraden der Weißbacher Wehr wollen zur nächsten Gemeinderatssitzung am 24. September den Räten die neuen, modernen Rettungsgeräte vorstellen. (vim)

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