Wie der Erzgebirgskrimi aus Hartenstein in der Region ankam

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7,97 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 24,9 Prozent) haben sich am Samstagabend den neuen "Erzgebirgskrimi" im ZDF angeschaut. Darunter viele aus Hartenstein, wo im Sommer 2020 gedreht worden war.

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1313 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    0
    quatschkopf
    19.04.2021

    Leute bitte, immer Bedenken es ist ein Film. Es wird eine Geschichte erzählt. Dabei geht es nicht darum dass es 100% mit den realen Orten übereinstimmt.
    Zum Thema Dialekt muss man sagen dass der Vergleich mit Bayern sehr hinkt. Bayern fördert sehr viel mehr auch im Bereich Film und es gibt eigene Produktionen. Gibt es sowas vom MDR? Insgesamt ist kulturell im bayrischen mehr los als bei uns.
    Und Schauspieler die gekünstelt erzgebirgisch reden möchte ich dann lieber nicht sehen.

  • 1
    7
    harmoniummueller
    19.04.2021

    Es war ein schöner Krimi mit inhaltlichen Mängeln. Ganz abgesehen vom Dialekt und den Grußformen hier in der Gegend sollten die Macher doch wenigstens in der Lage sein, das für einen normalen Revierförster derzeit typische Fahrzeug auszuwählen und dies mit dem üblichen Kfz.-Kennzeichen PIR-??? zu versehen. Es reicht nicht, nur mal schnell ein Sachsenforst-Logo auf die Türen zu kleben aber als Kfz.-Kennzeichen ERZ-??? zu verwenden.

  • 2
    6
    Pixelghost
    19.04.2021

    @Mittelpunkt, Stollberg/Erz., Oelsnitz/Erz. oder Lugau/Erz. dürfen dann den Zusatz „Erzgebirge“ hinter ihrem Ortsnamen nicht tragen? Die liegen zu den Drehorten doch noch näher an Chemnitz dran.

    @Klemmi, genauso ist es unrealistisch, dass Ermittler aus Chemnitz in Hartenstein übernachten - auch nicht bei einem Tötungsdelikt.

  • 19
    2
    OmaundOpa
    19.04.2021

    Erzgebirgisch können nur die, die auch hier leben. So auf Krampf immer und überall "Glück Auf" zu sagen, ist nicht identisch. Hier wird Hallo und Taach gesagt und wenn es passt " Glick auf".

  • 7
    13
    328244
    18.04.2021

    @Windrose
    Wenn du schon unbedingt gendern mußt, dann richtig !
    Furchtbar ????

  • 22
    3
    Ratloser
    18.04.2021

    @mittelpunkt
    Hartenstein sehr wohl ebenfalls
    Das Erzgebirge reicht durchaus über die Kreisgrenze hinaus.

  • 22
    2
    Klemmi
    18.04.2021

    Im Großen und Ganzen ein gelungener Krimi, allein wegen der herrlichen Landschaft. Zum Dialekt: Dann müssten Schauspieler engagiert werden, welche erzgebirgische Mundart authentisch sprechen und die breite Zuschauermasse darf dabei nicht außen vorgelassen werden. Das Dialektproblem gab es schon bei der „Stülpner-Legende“, wenn ich da an Agnes Kraus oder Manfred Krug denke. Dem Kritikpunkt, dass nicht im Erzgebirge gedreht wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Nach welchen Gesichtspunkten zieht man die Grenze? Geologisch, kulturell, nach der Grenze des Erzgebirgskreises? Die Ortschaften in Randlage, ob nun im Vorbecken oder halb im Erzgebirge, zählen meiner Meinung nach mit dazu und eine Rechtsmedizin im Kreiskrankenhaus XYZ ist unrealistisch wie beim „Bullen von Tölz“.

  • 3
    16
    mittelpunkt
    18.04.2021

    @Ratloser: Schneeberg und Sosa, ja.

  • 29
    3
    Nachgefragt4
    18.04.2021

    @mittelpunkt
    Hä wo wurde denn gedreht ihrer Meinung nach?
    Wenn man keine Ahnung vom Erzgebirge hat sollte man auch nicht schlau schreiben.
    Ich fand den Erzgebirgskrimi super

  • 30
    3
    Ratloser
    18.04.2021

    @mittelpunkt
    Hartenstein, Schneeberg und Sosa sind wohl nicht im Erzgebirge?

  • 23
    6
    mittelpunkt
    18.04.2021

    In Bayern "verstellen" sie auch nicht ihren Dialekt...

  • 21
    8
    Windhose
    18.04.2021

    Schauspieler:innen, die authentischen erzgebirgischen Dialekt sprechen, gibt es eben leider nicht wie Sand am mehr.

  • 15
    38
    mittelpunkt
    18.04.2021

    Ein Erzgebirgskrimi sollte auch im Erzgebirge gedreht werden...